Menschen in Findorff

Menschen in Findorff ist unsere Rubrik auf »Findorff Aktuell«, in der wir interessante Personen aus unserem Stadtteil im Videoportrait präsentieren. 

Zehn Fragen an Petra Haslop, die Mediation an ihrem Findorffer Lieblingsort, dem »NAHBEI«, leistet


»Ich finde es so schön, dass man willkommen ist.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

In der 11. Folge von »Menschen in Findorff« stellen wir Petra Haslop vor, die seit 2011 als Mediatorin mit eigener Praxis tätig ist. Sie unterstützt dabei Beziehungen zu klären oder zu verbessern. Im Gespräch mit »Leben in Findorff« vermittelt sie uns mehr über den Begriff »Mediation«, verrät uns auch, was ihre ganz persönliche Motivation war, Mediatorin zu werden – und wer an ihren Angeboten teilnimmt; beispielsweise an Themenabenden wie »Einfühlsam zuhören«, »Raus aus Ärger und Resignation mit Selbstempathie«. Kurzum: Bei konkreten Konflikten im Beruf, in der Familie, Partnerschaft, unter Nachbarn bietet sie Beratung und Mediation. Darüber hinaus gibt es Vorträge und Seminare zum Thema „Ehrliche Kommunikation –  wertschätzend und klar verständlich!“ basierend auf der gewaltfreien Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg. Die »Kommunikation mit Kindern« (KomKi) zu stärken ist ihr ein weiteres Anliegen. Dafür gibt es Elternkurse und kostenlose Veranstaltungen für Kinder. Veranstaltungsort für alle Angebote ist in Findorff ist die Praxis von Petra Haslop im Obergeschoss des Nachbarschaftshauses NAHBEI in der Findorffstraße 108. Warum und wie man in Streitfällen auch einen ganzen Stadtteil »Hilfe zur Selbsthilfe« anbieten könnte und was sie sich für Findorff und sich selbst wünscht – das verrät uns Petra Haslop jetzt. Starten Sie das Video.

 

Mehr unter www.mediation-haslop.de. Die aktuellen Termine für Veranstaltungen mit Petra Haslop gibt es hier. Sie möchten Petra Haslop eine Nachricht schreiben? Mehr Infos hier oder über Kontakt.

Zehn Fragen an Perdita Krämer, Leiterin des »bremer kriminal theaters«


»Die Findorffer sind Theatergänger.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

In der 10. Folge von »Menschen in Findorff« stellen wir die Theaterleiterin Perdita Krämer vor, die zusammen mit Ralf Knapp im Bremer Viertel das »bremer kriminal theater« gründete. Nach fünf erfolgreichen Jahren in der Friesenstraße wurde wegen Eigenbedarf der Mietvertrag gekündigt. Türen gehen zu, Türen gehen auf: Seit August hat man auf dem Gelände der Union Brauerei eine neue, attraktive Spielstätte im Bremer Westen gefunden. Was das alles mit Findorff zu tun hat? Perdita Krämer verrät es uns: Die FindorfferInnen sind besonders begeisterte Theatergänger, wenn es um spannend inszenierte Krimis auf der Bühne geht. BesucherInnen aus Findorff stellen seit jeher ein Großteil des Publikums im »bremer kriminal theater«, das nach dem Umzug nach Walle von unserem Stadtteil aus jetzt auf besonders kurzen Wegen in der Theodorstraße 13a zu finden ist. Und es gibt noch weitere Neuigkeiten: Als Nachfolgerin der Krimiautorin Alexa Stein leitet und organisiert Perdita Krämer seit 2016 auch die »Prime Time - Crime Time« – die im 19.  Jahr erstmals mit einem »Findorff Spezial« an den Start geht. Wie die Theatermacherin für diese neue Idee sofort und spontan engagierte PartnerInnen für drei lohnenswerte Lesungen an kleinen, aber feinen Locations im Stadtteil gefunden hat, wie sie mit großem Engagement dafür sorgen möchte, das die »Prime Time - Crime Time« als überregional ausstrahlendes Krimifestival auch zukünftig für Bremen und umzu erhalten bleibt und warum ergänzend zu kultureller Selbstausbeutung und ideeller Unterstützung für das Krimifestival endlich auch eine langfristig angelegte finanzielle Basis wünschenswert wäre – das erfahren Sie jetzt. Starten Sie das Video.

 

Mehr unter www.bremer-kriminal-theater.de und www.primetime-crimetime.de sowie auf facebookMehr Informationen zum »Findorff Spezial« auch unter Tipps und Termine und im Weser Kurier. Sie möchten die »Prime Time - Crime Time« unterstützen oder sich beteiligen? Mehr Infos hier oder über Kontakt.

Zehn Fragen an Ulrike Schönig, Geschäftsführerin von »Familien in Findorff«


»Unsere Kinder sind im Stadtteil sichtbar.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

In der neunten Folge von »Menschen in Findorff« haben wir Ulrike Schönig in ihrem Büro in der Herbststraße besucht, um sie angesichts der derzeitigen Diskussion über fehlende Kindergartenplätze in Bremen zur aktuellen Betreuungslage in Findorff sowie zur geplanten Bebauung des Corveyspielplatzes mit einem großen Kita-Neubau zu befragen. Ulrike Schönig ist Geschäftsführerin von »Familien in Findorff« (kurz »fif«) – als eingetragener Verein mit mittlerweile 110 Betreuungsplätzen, 24 pädagogisch ausgebildeten Mitarbeiterinnen und 7 Standorten eine der größten Kinderbetreuungseinrichtungen im Stadtteil. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Teamentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Qualitätsmanagement. Sie berichtet über das neueste und gemeinsam mit Zechbau realisierte fif-Projekt in der Magdeburger Straße, die gute Zusammenarbeit mit der Bildungsbehörde und warum kleinere Betreuungseinheiten viele Vorteile haben. Mit ihren Erfahrungen aus über zwanzig Jahren zeigt sie aber auch ganz konkret und praktisch auf, warum es trotz fehlender öffentlicher Freiflächen immer Alternativen gab und gibt, um auch in einem verdichteten Stadtteil wie Findorff neue Kindergartenplätze zu schaffen – und sie wünscht sich nicht weniger sondern mehr und besser ausgestattete Spielplätze, um die Lebensqualität für junge Familien im Stadtteil zu erhöhen. Abseits der ernsten Themen durfen wir im Vorgespräch aber auch erfahren, das man bei »Familien in Findorff« bereits scherzhaft überlegt hat, die Herbststraße, an der man mit mehreren kleinteiligen Betreuungseinheiten im Straßenbild sehr präsent ist, in »fif Avenue« umzubenennen – auch äußerst kreativ und eine sehr schöne Idee. Starten Sie das Video.

Zehn Fragen an Dorit Roemkens, die seit 21 Jahren in Findorff lebt


»Mein Lieblingsort in Findorff ist mein Vorgarten.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

Wenn der Sommer kommt, die Sonne scheint und die Temperaturen steigen trifft man Dorit Roemkens

 vor der Haustür in ihrem liebevoll gestalteten Vorgarten – manchmal etwas versteckt unter bis zu drei Sonnenschirmen. Sie mag Menschen und der lockere Plausch über den Gartenzaun mit den Nachbarn macht ihr Spaß. Die 77jährige Seniorin ist ein echtes Kommunikationstalent, das direkt auf Menschen zugehen kann. Dorit benennt die Dinge wie sie sind: offen, ehrlich und selbstbewusst, aber niemals persönlich werdend. Wichtig für sie sind ihre »Hunde«, für die sie immer da ist – ein eigener und der Hund ihrer Tochter. Sie findet: Es ist in den letzten Jahren viel Leben in die Straßen gekommen. Findorff ist für sie im Prinzip sehr hundefreundlich, aber da gibt es anscheinend auch eine dunkle Seite im Stadtteil. Und das Fahrradwege heutzutage direkt auf der Straße sind findet sie nicht gut für junge Familien mit Kindern und ältere Menschen. Starten Sie das Video.

Zehn Fragen an Zehra-Melissa Aggün und Pia Straßburger, die sich im Jugendbeirat engagieren


»Jugendliche werden zu wenig eingebunden.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

Pia Straßburger und Zehra-Melissa Aggün sind Mitglieder im Jugendbeirat Findorff. Aus 21 KandidatInnen wurden sie im November 2015 von 335 stimmberechtigten Jugendlichen in ihre Ämter gewählt. Beim Gespräch hatten sie bereits einen anstrengenden Schultag überstanden – dennoch waren sie gut »drauf« und versuchten bestmöglich zu antworten. Es lässt sich sofort erkennen: Da haben zwei Spaß an der Sache, Spaß am Jugendbeirat und Spaß daran, sich für ihre Interessen und die Interessen der anderen Jugendlichen im Stadtteil einzusetzten. Getroffen haben wir die beiden im Jugendzentrum Findorff. Hier finden Jugendliche nicht nur Freizeitvergnügen nach der Schule; hier tagen auch die LokalpolitikerInnen des Jugendbeirats regelmäßig für ihre Interessen. »Meiner Meinung nach, lohnt es sich auf jeden Fall sich zu engagieren.« sagt Pia Straßburger. Warum Engagement für Pia und Zehra wichtig ist, wofür die knapp 8.000 Euro Mittel, die zur Verfügung stehen, über deren Einsatz frei bestimmt werden kann, und noch Einiges mehr erfährt man in unserer neuen Folge von »Menschen in Findorff«. Starten Sie das Video.

 

 Kontakt: Jugendzentrum Findorff, Neukirchstraße 23, 28215 Bremen, Telefon 0421 / 361 81 60, E-Mail

Zehn Fragen an Leutner und Steinmann, Dozenten an der Freien KUNSTSCHULE Bremen in Findorff


»Wichtig ist, dass Öffentlichkeit geschaffen wird!«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

Der Künstler und Kunsttherapeut Kay Leutner und der Künstler und Grafiker Udo Steinmann lehren als Dozenten an der Freien KUNSTSCHULE Bremen, die Kurse für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien aus allen sozialen Schichten und dem gesamten Stadtgebiet von Bremen und dem Umland anbietet – unauffällig und engagiert geleistete Arbeit in Findorff seit nunmehr fast 25 Jahren. Die Zusammenarbeit mit freien Künstlern ist ebenso Bestandteil des Konzeptes wie die Kooperation mit Museen und Galerien. Aber die acht hochmotivierten DozentInnen bieten mit einem hervorragenden Kursangebot mehr als »nur« die Erweiterung der künstlerischen Fähigkeiten. In der täglichen Praxis zeigt sich, das man zugleich auch einen erweiterten Bildungsauftrag erfüllt, durch den interkulturelle Kompetenzen gestärkt werden: In den bunt gemischten Kursen gibt es TeilnehmerInnen unterschiedlicher sozialer, ethnischer oder religiöser Herkunft, denen über das gemeinsame künstlerische Schaffen auch soziales Miteinander vermittelt wird; bspw. durch ein kürzlich realisiertes Projekt mit Flüchtlingen. Warum die jahrelang erfolgreich geleistete Arbeit, die immer auch »kulturelle Sozialarbeit« ist, gerade in diesen besonderen Zeiten mangels politischer Unterstützung trotz gut belegter Kurse finanziell nicht nur gefährdet ist, sondern 2016 sogar vor dem endgültigen »Aus« steht und wie man diese Entscheidung auf den letzten Metern vielleicht noch verhindern könnte, erfahren Sie in unserer neuen Folge von »Menschen in Findorff«. Starten Sie das Video.

 

Kontakt: Freie KUNSTSCHULE Bremen e.V., Plantage 13 (Eingang 23), 28215 Bremen, Telefon 0421/ 69 21 25 44, E-Mail, www.freiekunstschulebremen.de

Weiterhin keine Fördermittel wegen Haushaltssperre, aber Vermieter zeigen sich flexibel 


»Aus« der Freien Kunstschule vorerst verhindert.

 

Eine Schule ist eben kein Wirtschaftsunternehmen: Die sozio-kulturelle Arbeit der Freien KUNSTSCHULE Bremen e.V. wurde bisher seitens des Bremer Senats daher zurecht finanziell unterstützt. Im August 2015 wurde die dringend benötigte finanzielle Förderung völlig überraschend halbiert. Durch diese Kürzung sind bspw. die Mietkosten trotz sehr gut ausgelasteter Kurse nicht mehr zu stemmen. Wenn Kulturarbeit im Stadtteil Findorff für Bremen und umzu weiterhin engagiert Schule machen soll, braucht sie Unterstützung: Diese Unterstützung gab es jetzt seitens der Vermieter der Plantage 13, um das aufgrund der halbierten Fördermittel durch den Bremer Senat 2016 endgültige »Aus« der FREIEN Kunstschule zu verhindern. Dadurch wurde es möglich, das nach Beschluss auf der Mitgliederversammlung durch Vorstand, Schulleitung und Geschäftsführung des Vereins nun doch ein Sommersemester 2016 angeboten werden kann, das im März beginnt. Infos auf www.freiekunstschulebremen.de

Zehn Fragen an die Osteopathin Ute Wollens von »Osteopathie in Findorff«


»Am liebsten bin ich in meiner Praxis.«

Video: © marvin productions für Rätsch Communications. Sound: »Weg ins Glück« © www.musicalia.de

 

Ute Wollens ist ausgebildetete Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin – und außerdem auf Kinderosteopathie spezialisiert. Bis zum Jahr 2013 war Ute Wollens im Viertel in einer Gemeinschaftspraxis »Im Ring« tätig. Jetzt hat sie seit einiger Zeit ihre eigene osteopatische Praxis in Findorff gegründet – für sie ein Stadtteil, den sie aus den Anfangsjahren ihrer beruflichen Tätigkeit als trist und grau in Erinnerung hat. Wie Ute Wollens das Findorff von heute im Vergleich zu früher erlebt, was Osteopathtie ist und bewirken kann und warum sie in der Freizeit mit ihrem Hund im ASB Rettungshundezug aktiv ist verrät sie uns in der vierten Folge über interessante Menschen in Findorff. Starten Sie das Video.

 

Kontakt: Osteopathie in Findorff, Ute Wollens, Falkenberger Str. 66, 28215 Bremen, Telefon 0421 790 333 90, E-Mail praxis@osteopathie-in-findorff.dewww.osteopathie-findorff.de

Zehn Fragen an Marktfrau Aenne Lindemann – seit 50 Jahren auf dem Findorffmarkt


»Der Markt ist einfach ein zweites Zuhause.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

Aenne Lindemann ist ein echtes Urgestein: Auf dem Findorffmarkt kennt die Marktfrau wirklich jeder – unverwechselbar mit dem markanten rot-weißen Kopftuch, ihrer offenen Herzlichkeit und einer kompromisslosen Spendierfreudigkeit, die Pflaume, Herrenbirne oder das leckere Kürbisbrot doch einfach einmal zu probieren. Aenne nicht auf dem Findorffmarkt? Fehlanzeige: Das kommt nicht vor. Bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit kommt sie aus Lilienthal mit ihrem vor ihr selbst gesteuerten Lieferwagen mit Marktstand und Team, zu dem auch viele junge Leute gehören, dreimal die Woche nach Findorff. Das Aenne Lindemann bereits seit 1965 auf dem Findorffmarkt Obst und Gemüse verkauft wissen hingegen nur wenige BesucherInnen. Sie sagt dazu: »Der Markt ist einfach ein zweites Zuhause.«. Für uns ist das 50jährige Jubiläum ein Anlass in der fünften Folge von Menschen in Findorff den Versuch zu starten, dem Geheimnis ihrer unglaublich positiven Ausstrahlung etwas näher zu kommen: verschmitzte Blicke und kurz-knappe Antworten inklusive. Nebenbei lernten wir auch noch Aennes selbst gezüchteten »Zucchinis to go« kennen – selbstverständlich ganz frisch und ebenso bestens in Form. Starten Sie das Video. 

 

Aenne Lindemann ist jeden Dienstag und Donnerstag von 8:00 bis 13:00 Uhr und am Samstag von 8:00 bis 14:00 Uhr mit ihrem Stand auf dem Findorffmarkt, www.findorffmarkt-bremen.de

Zehn Fragen an die Modedesignerin Gitana Schilowitsch von »laGitana«


»Das Leben ist zu schön für langweilige Kleider.«

Video: © marvin productions für Rätsch Communications, Sound: www.musicalia.de, Bremen

 

Die Unternehmerin und Modedesignerin Gitana Schilowitsch, Jahrgang 1968, eröffnete vor über zwanzig Jahren die Schneiderei »Der Fingerhut« in Findorff. 2013 entwickelte sie das Modelabel »laGitana«, eine Mode-Kollektion, in der sich feines Schneiderhandwerk mit leidenschaftlicher Kreativität verbindet. Geboten wird individuelle, erschwingliche Mode, maßgeschneidert für alle Größen und »made in Bremen« – schöne und langlebige Unikate abseits langweiliger Massenproduktion. Gitana hat eine klare Zukunftsvision: eine eigene Textilmanufaktur mit und für Frauen am Standort Bremen.

 

Kontakt: laGitana, Mode made in Bremen by Gitana Schilowitsch, Schneiderei und Showroom:
Der Fingerhut,
 Hemmstraße 112, 28215 Bremen, Telefon: 0421 / 35 71 40, www.lagitana-bremen.de

Zehn Fragen an den Fotografen Ercan Yildirim von »EY Fotografie«


»Mein Lieblingsmotiv ist der Bürgerpark.«

Video: © marvin productions für Rätsch Communications, Sound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

Ercan Yildirim zog 2011 von Ahaus in Nordrhein-Westfalen nach Findorff. Der gelernte Mechatroniker im Maschinenbau begeistert sich nebenberuflich seit Jahren für die Fotografie und gibt für interessierte Amateure Workshops über »Grundlagen der Fotografie« und speziell über Hundefotografie. Sein Lieblingsmotiv vor Ort ist der Bürgerpark. Sein neuestes Projekt hat einen sozialen Hintergrund. Er fotografiert demnächst für einen Hundekalender, dessen Gewinn aus dem Verkaufserlös einem Tierheim zugute kommt. Starten Sie das Video! Weitere Infos über den Fotografen gewünscht? mehr...

 

Kontakt: EY! Fotografie; Shootings, Lehrgänge und Workshops, www.ercan-yildirim.de

 

 

Zehn Fragen an den Gastronom Marc Moog von der »veganbar«


»Ich wollte immer ein veganes Bistro.«

Video: © marvin productions für Rätsch Communications, Sound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

Marc Moog, Inhaber der veganbar in der Admiralstraße 97. Gestartet mit einem Imbisswagen in der Plantage hat die veganbar seit einiger Zeit auch einen festen Standort in Findorff. Das kleine Bistro bietet vier Tische im Innenbereich und zudem im Sommer zusätzliche Sitzmöglichkeiten draußen. Das Angebot ist komplett vegan, gut und übersichtlich zusammengestellt und äußert lecker – im Selbstversuch mehrfach getestet. Unser besonderer Tipp: Die Currywurst mit Bio-Pommes (ganz wie früher, aber jetzt vegan) und das Gericht des Tages – selbstverständlich auch zum mitnehmen. Was sagt Marc Moog zum bewußt gewählten Standort im Stadtteil Findorff? Starten Sie das Video! 

 

veganbar, Admiral Straße 97, 28215 Bremen, E-Mail, Telefon 01523 / 4100414, www.veganbar.de