DIGITAL EXHIBITIONS

»Findorff aktuell« präsentiert:


digital exibitions: Kreative aus Findorff und umzu

 

Unter dem Titel »digital exhibitions« präsentieren wir Kreative aus Findorff auf unserem Stadtteilportal »Findorff aktuell«. Nach den Ausstellungen »Wolfshafen« von Ercan Yildirim, »Schwarzarbeit« von Harald Fricke, »interaktiv« von Robin Kuhlmann und  »Aus dem Bauch heraus« von Kerstin Rolfes zeigen wir nun als aktuelle Ausstellung »Findorff hausgezeichnet« von Isa Fischer. mehr...

 

 

Die Illustratorin


Isa Fischer: »Findorff hausgezeichnet«

»Findorff: hausgezeichnet« © Isa Fischer
»Findorff: hausgezeichnet« © Isa Fischer

Die Idee 100 Bremer Häuser zu zeichnen hatte die Illustratorin Isa Fischer bereits im Jahr 2012. Alle Zeichnungen entstanden draußen vor dem jeweiligen Motiv. Die Häuser befinden sich in verschiedenen Stadtteilen Bremens und wurden nach ganz individuellen Gründen ausgesucht. Jedes Haus, das die Künstlerin mit seiner eigenen Art angesprochen hat, versucht sie mit ihrer Zeichnung zu würdigen. 2013 entstand im Anschluss an eine Ausstellung im  Haus Paula Becker in Schwachhausen das Buch »100 Bremer Häuser«, das auf der zweiten Ausstellung  in der DKV-Residenz am Wandrahm präsentiert wurde. Seitdem zeichnete Isa Fischer etliche weitere Häuser – selbstverständlich auch in »ihrem« heimatlichen Stadtteil Findorff. Wir zeigen Isa Fischers filigrane Illustrationen von ausschließlich Findorffer Häusern im Rahmen unserer »digital exhibitions«. mehr...

Die Fotografin


Kerstin Rolfes: »Aus dem Bauch heraus«

»Schmerztherapie« © Harald Fricke
»Aus dem Bauch heraus« © Kerstin Rolfes

 

Schwanger mit 15! Eine Kathastrophe? Eine Sehnsucht? Ein möglicher Ausstieg? Ein Kind bekommen wenn man selbst fast noch ein Kind ist - das gilt hier und heute nicht als Normalfall. Trotzdem wird etwa jedes 100. Mädchen schwanger. Nadine ist 15 als sie schwanger ist. Die Sehnsucht nach einer heilen Welt, einer intakten Familie scheint nun Realität zu werden. Nadine ist voller Hoffnung, das sie es hinbekommen wird.

Doch schon während der Schwangerschaft gibt es diverse familiäre Probleme. Die Bremer Fotografin Kerstin Rolfes begleit Nadine seit dem 5. Monat ihrer Schwangerschaft. Wir zeigen Rolfes beeindruckende Bildserie »Aus dem Bauch heraus« exklusiv im Rahmen unserer »digital exhibitions«. mehr...

Der 3D-Artist


Robin Kuhlmann: »Interaktiv«

 

Das faszinierende an Computerspielen sind die vielen einzelnen Komponenten, die sie ausmachen. Es sind die Bilder, Animationen, Sounds und Geschichten. Der 3D-Artist Robin Kuhlmann wuchs zunächst in Peterswerder und Walle auf, bis es seine Eltern nach Findorff verschlug, wo er das Schulzentrum Findorff besuchte. Nach der Schule studierte er »Digitale Medien« an der Uni Bremen. Seit Mai 2014 arbeitet er als unabhängiger Spieleentwickler. Seitdem hat er bereits sechs Spiele und etliche Prototypen entwickelt; beispielsweise für Smartphones, PC, Mac, Linux und jüngst auch für das neue Apple TV. Nahezu alle Spiele haben 3D-Grafik, da das Erstellen von 3D-Modellen und -Animationen eine der Leidenschaften von Robin Kuhlmann ist. Seine digitale Ausstellung »Interaktiv« zeigt exklusiv auf www.findorffaktuell.de Bilder aus entwickelten Spielen sowie 3D-Arbeiten, die als freie Arbeiten entstanden sind. mehr...

Der Tätowierer


Harald Fricke: »Schmerztherapie«

»Schmerztherapie« © Harald Fricke
»Schmerztherapie« © Harald Fricke

 

»Einst waren Tattoos etwas für Individualisten, heute sind sie Mainstream. Eine junge Generation von Tattookünstlern wirft nun alle Regeln über den Haufen.« schreibt der Journalist Hanno Stecher in einem aufschlussreichen Artikel über Tattoos in der »Zeit«. Harald Fricke ist bekennender Individualist und zugleich leidenschaftlicher Tattookünstler. In seinem Studio in der Admiralstraße, das den bewusst provokant-prägnant gewählten Namen »Schwarzarbeit« trägt, realisiert er mit Mitarbeiter Snow phantasievolle »Körperwelten« auf der Haut seiner Kunden. mehr...

Der Fotograf


Ercan Yildirim: »Wolfshafen«

»Wolfshafen« © Ercan Yildirim
»Wolfshafen« © Ercan Yildirim


»Wer sich vor Wölfen fürchtet, sollte nicht in den Wald gehen ... « warnt ein altes russisches Sprichwort. In der fotografischen Bilderserie »Wolfshafen« von Ercan Yildirim ist der Wolf allerdings nicht im Wald oder in der freien Natur anzutreffen. Die Inszenierung des Findorffer Fotografen irritiert vielmehr durch ein ungewöhnliches Aufeinandertreffen zweier Welten, die beide durch eine Atmosphäre von einsamer Verlassenheit gekennzeichnet sind: Die singuläre, domestizierte und archaische Ursprünglichkeit des Wolfshundes trifft auf das Szenario einer ebenso rationalen wie zugleich tristen Bremer Hafenlandschaft; einst ausgerichtet ausschließlich für den reibungslosen, perfekt durchgetakteten Güter- und Warentransport. mehr...

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Kreative mit Bezug zu Findorff gesucht

 

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