FINDORFF AKTUELL

Bremer Krimifestival »Prime Time - Crime Time« 2016 startet im September


»Findorff Spezial«: drei spannende Krimi-Lesungen

Die 19. »Prime Time – Crime Time« lädt vom 15. bis 27. September 2016 wieder zu zahlreichen Veranstaltungen rund um des Deutschen liebsten Genres ein. An dreizehn Tagen präsentiert sich das traditionelle Bremer Krimifestival – und bietet erneut ein mörderisch gutes und abwechslungsreiches Programm rund um den Krimi.  Erstmals legt das Festival den Schwerpunkt auf einen Stadtteil und dessen »besondere Orte«. Den Anfang macht der Bremer Westen mit einem »Findorff Spezial«: Krimifans können sich auf drei Veranstaltungen an drei tollen Orten im Stadtteil freuen: Im Café Bistro feliz am Findorffmarkt heißt es: »Miss Wattenmeer singt nicht mehr«. Band 3 der spannenden und lustigen Ostfriesen-Krimis von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert rund um die skurrilen »Ermittler« Henner, Rudi und Rosa wird gekonnt aufgetischt – in einer äußerst amüsanten Lesung von Schauspielerin Birgit Corinna Lange (»Bico La«) aus Bremen. Die »veganbar« bittet zu einer kriminalistisch-kulinarischen Leseperformance: Ralf Knapp liest »Die Panne« von Friedrich Dürrenmatt. Der Eintritt ist – wie auch im feliz – frei, aber man kann ein leckeres veganes 5-Gang-Fingerfood-Menü ordern. Den Abschluss der Findorffer »Trilogie« bildet eine Salon-Lesung im Findorffer Bücherfenster: Barbara Hüchting, selbst gerade GewinnerIn des »Deutschen Buchhandlungspreis 2016« geworden, freut sich, im Rahmen des »Findorff Spezials« der »Prime Time – Crime Time« 2016  Liza Marklund als Preisträgerin des Bremer Krimipreises persönlich vorzustellen. Weil das Bücherfenster kaum größer ist als ein Wohnzimmer, wird zu einer Salon-Lesung eingeladen. Das Programmheft liegt in Bremen und umzu aus. www.primetime-crimetime.de 

 

Ausführliche Infos unter Tipps & Termine für September 

Mehr Infos? Klicken Sie jeweils auf das Bild.


Video von Kindern zum Thema »Bebauung von Spielplätzen« in Bremen


»Kinderreporter« 2016: Team aus Findorff dabei

Das Bewerbungsvideo:. Findorffer Kids sind gut drauf und verteidigen ihren Spielplatz. Weiter so!

 

Vier Kinder aus Bremen-Findorff sind für das Kinderrechteprojekt »Kinderreporter 2016 – Kinder haben was zu sagen!« des Deutschen Kinderhilfswerkes ausgewählt worden. Bei diesem Projekt befragt die Kindergruppe Menschen in ihrer Stadt zu Themen, die sie bewegen und bei denen sie Veränderungen in ihrem Wohnumfeld erreichen wollen. Die vier Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren haben sich für das Thema »Bebauung von Spielplätzen« entschieden. Denn der Spielplatz an der Corveystraße, auf dem die vier oft spielen, soll einem nach Ansicht vieler Beobachter überdimensionierten Kita-Neubau weichen. Dagegen wollen sich die Kinder wehren. Beworben hatten sich die Kinder mit einem kurzen Video, bei dem sie das Thema eindrucksvoll schildern. Aus den vielen Einsendungen wurden jetzt die Gewinner vorgestellt. Mit dabei: Die Kinderreporter aus Findorff mit Ihrem Bewerbungsvideo »Rettet den Spielplatz!« Weitere Bewerbungsvideos sind unter www.juki.de/kinderreporter zu sehen.

 

»Kinder und Jugendliche haben was zu sagen, wir müssen ihnen nur zuhören. Die vier jungen Bremerinnen und Bremer werden jetzt Menschen in ihrem Stadtteil zur geplanten Bebauung des Spielplatzes an der Corveystraße befragen. Wir als Kinderrechtsorganisation werden sie dabei unterstützen, sich hierzu Gehör zu verschaffen«, sagt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. »Wir werden die Kinderreporter-Gruppe dann zum Weltkindertagsfest im September dieses Jahres in Berlin zu einem Workshop einladen, damit sie sich mit den anderen Kinderreportern über Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig Hilfestellungen für die Fortführung der Befragungen geben können. Im November werden die Umfrageergebnisse dann in Bremen im Rahmen einer Kinderpressekonferenz vorgestellt und mit Politikerinnen und Politikern sowie Entscheidungsträgern aus der Verwaltung diskutiert«, so Hofmann weiter.

 

Das Projekt »Kinderreporter 2016 – Kinder haben was zu sagen!« wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Zürück auf Los: 1. »Runder Tisch« zur geplanten Bebauung des Spielplatz Corveystraße


Lösungen für neue Kita-Plätze kreativer denken!

 

Der erste »Runde Tisch« zur geplanten Bebauung des Spielplatz Corveystraße hat in der Martin-Luther-Gemeinde stattgefunden. Ziel dieses Runden Tisches ist es, eine für alle Beteiligten tragfähige Lösung im Konflikt zwischen professioneller Kinderbetreuung und dem Spiel von Kindern im öffentlichen Raum zu erzielen. Anne Dwertmann (Lidice Haus) übernahm die neutrale Moderation. Mit der Methode »Fishbowl«, ein kreatives Verfahren zum Austausch und zur Diskussion, setzte sie auf eine Form der Gesprächsführung, die sich im Gegensatz zu den bisher üblichen Moderations- und Gesprächsformen als sehr gut erwies, um einen konstruktiv-konzentrierten Dialog zwischen allen Beteiligten und auf gleicher Augenhöhe zu ermöglichen. Fast drei Stunden lang wurde ergebnisoffen diskutiert. Alle TeilnehmerInnen konnten gleichberechtigt ihre unterschiedlichen Meinungen, Positionen und Vorschläge einbringen. 

 

 

Ein erstes Angebot kam vom Bremer Sportamt: Sollte es eine Bebauung des Spielplatzes geben, stünde auf der benachbarten Sportanlage eine Ausgleichsfläche von 660 qm zur Verfügung, über deren exakte Lage und Nutzungsdauer aber keine konkreten Aussagen gemacht werden konnten. Die weiteren Ergebnisse: Für den 2. Runden Tisch gilt es jetzt für die Elterninitativen, die Spielplatzinitiative und die Bildungsbehörde, jeweils ihre Zielvorstellungen zu konkretisieren. Gemeinsamer Tenor der VertreterInnen der Initiativen: Wir fangen wieder bei der ursprünglichen Ausgangssituation an. Die Elterninitativen wurden aufgefordert, ihren tatsächlichen Bedarf als Ersatz für das abgerissene Spielhaus nochmals konkret zu definieren. Auf dieser Grundlage soll dann seitens der Bildungsbehörde ein neuer Vorschlag als Ersatz für das abgerisse Spielhaus erarbeitet werden. Deren Vertreter wiederum wies darauf hin, das für Neubauten heute viel höhere Standards gelten, die es zu erfüllen gilt. Unabhängig davon war man sich einig, das im Stadtteil zukünftig weitere Kindergartenplätze erforderlich sind – die Bebauung von Spielplätzen mit Kitas in Findorff aber auszuschließen sei. Die Vertreter der Bildungsbehörde wurden von der Spielplatzinitative erneut aufgefordert, die seitens der Behörde bisher geprüften und nicht für tauglich befundenen  Alternativen zwecks Überprüfung öffentlich zu machen, sowie die aktuell gültigen Bedarfe an notwendigen Kindergartenplätzen in Zahlen nachvollziehbar und transparent aufbereitet öffentlich zu präsentieren. Zudem sollte man Lösungen zur Schaffung der erforderlichen Kindergartenplätze insgesamt kreativer denken – heißt: endlich auch Alternativen zu dem bisher seitens der Bildungsbehörde ausschließlich präferierten zentralen Kita-Neubau auf dem Corveyspielplatz entwickeln. Dafür wurde ganz konkret eine gemeinsame Begehung des Stadtteils durch VertreterInnen von Behörde, Spielplatz- und Elterninitiativen und Beiratsvertretern vorgeschlagen, um im verdichteten Findorff beispielsweise auch kleinteilige Lösungen im vorhandenen Bestand mit in den Fokus zu nehmen. 

 

Mehr zum Thema im Artikel »Zu wenig Orte für Kinder« im Weser-Kurier und mehr zur Kita-Situation in Bremen bei Radio Bremen. Beteiligen Sie sich unten an unserer Umfrage und diskutieren Sie mit in unserem Gästebuch.

Präsentation Kita-Gesamtentwicklung und 2. Runder Tisch


Spielplatz Corveystraße: die nächsten Termine

 

Frau Pala, Leiterin des Ortsamtes West, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, für die Kommunikation und die frühzeitige Bekanntmachung der nächsten Termine einen E-Mail-Verteiler einzurichten: Anmeldungen für den Verteiler sind für alle interessierten BürgerInnen per E-Mail möglich. 

Ein Resümee des ersten Runden Tisches zum Spielplatz Corveystraße steht auf der Tagesordnung auf der nächsten öffentlichen Sitzung des Findorffer Fachausschusses »Soziales, Jugend, Senioren, Inklusion und Integration« am Dienstag, den 30. August im Jugendzentrum Findorff, Café, Neukirchstraße 23a. Beginn ist 18:00 Uhr. Am 1. Runden Tisch wurde zudem verabredet, zunächst im Rahmen einer weiteren Sitzung die aktuelle Kita-Gesamtentwicklung in Findorff bezüglich der Ausbauplanung der nächsten Jahre zu behandeln. Diese Präsentation des Senators für Kinder und Bildung erfolgt im Rahmen einer Beiratssitzung am Mittwoch, den 21. September 2016 um 19:00 Uhr. Außerdem wird es einen zweiten Runden Tisch geben und zwar am Donnerstag, den 29. September 2016 um 18:00 Uhr. Eine rege Bürgerbeteiligung ist weiterhin wünschenswert. Mehr Beiträge zum Thema auf dieser Seite.

 

Genaue Angaben und die Einladungen zu diesen Veranstaltungen folgen lt. Ortsamt West demnächst. Diese und alle weiteren öffentlichen Sitzungen des Stadtteilbeirats und der Fachausschüsse sowie die Tagesordnungen der aktuell anstehenden Sitzungen finden sich stets frühzeitig und aktuell auf den Seiten des Stadtteilbeirats Findorff und des Ortsamtes West

Menschen in Findorff: Zehn Fragen an Ulrike Schönig, Geschäftsführerin von »Familien in Findorff«


»Unsere Kinder sind im Stadtteil sichtbar.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

In der neunten Folge von »Menschen in Findorff« haben wir Ulrike Schönig in ihrem Büro in der Herbststraße besucht, um sie angesichts der derzeitigen Diskussion über fehlende Kindergartenplätze in Bremen zur aktuellen Betreuungslage in Findorff sowie zur geplanten Bebauung des Corveyspielplatzes mit einem großen Kita-Neubau zu befragen. Ulrike Schönig ist Geschäftsführerin von »Familien in Findorff« (kurz »fif«) – als eingetragener Verein mit mittlerweile 110 Betreuungsplätzen, 24 pädagogisch ausgebildeten Mitarbeiterinnen und 7 Standorten eine der größten Kinderbetreuungseinrichtungen im Stadtteil. Sie berichtet über das neueste und gemeinsam mit Zechbau realisierte fif-Projekt in der Magdeburger Straße, die gute Zusammenarbeit mit der Bildungsbehörde und warum kleinere Betreuungseinheiten viele Vorteile haben. Mit ihren Erfahrungen aus über zwanzig Jahren zeigt sie aber auch ganz konkret und praktisch auf, warum es trotz fehlender öffentlicher Freiflächen immer Alternativen gab und gibt, um auch in einem verdichteten Stadtteil wie Findorff neue Kindergartenplätze zu schaffen – und sie wünscht sich nicht weniger sondern mehr und besser ausgestattete Spielplätze, um die Lebensqualität für junge Familien im Stadtteil zu erhöhen. mehr...

 

Mehr über »Familien in Findorff« im Artikel »Zu wenig Orte für Kinder« im Weser-Kurier

Veranstaltung am Freitag, den 09. September: Wieviel Spielräume brauchen wir?


Diskussion: »Bremen – eine kindergerechte Stadt?«

Holger Hofmann, Deutsches Kinderhilfswerk © Pressefoto
Holger Hofmann © Pressefoto

Bremen soll wachsen und wird künftig dichter bebaut. Angesichts des Ausbaudrucks steigen die »Begehrlichkeiten«, weitere Frei- und Spielflächen zu bebauen. Wie in zahlreichen anderen Kommunen sollen in Bremen auch öffentliche Spielplätze überbaut werden. Vor dem Hintergrund dieser Diskussion und der geplanten Entwicklung eines Spielraumförderprogramms für Bremen lädt das Bündnis für eine lebenswerte Stadt – grünes bremen gemeinsam mit Landessportbund Bremen e.V. und Umwelt Bildung Bremen e.V. ein zur Veranstaltung »Bremen – eine kindergerechte Stadt? In Zeiten knapper Flächen und Kassen: Wieviel und welche Spielräume brauchen wir?« Für die drei einführenden Vorträgen haben Holger Hofmann, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks (Berlin) und Dr. Antje Luchs, Universität Bremen zugesagt. Angefragt wurde das Ressort der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport, die Pläne für die Spielraumentwicklung in Bremen vorzustellen. Im Anschluss an die Vorträge soll eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der Parteien in der Bremer Bürgerschaft stattfinden. www.gruenes-bremen.de

 

14:00 bis 17:00 Uhr, Landessportbund Bremen e.V., Auf der Muggenburg 30, 28217 Bremen (Einfahrt Stephanikirchenweide), ausführliche Informationen und Programmablauf hier

Samstag, den 03. September 2016: live und umsonst


Schlachthof: Funkhaus-Europa-Party mit »Patrice«

© Pressefoto
© Pressefoto

Der Kölner Reggaekünstler Patrice präsentiert am 03. September 2016 im Bremer Schlachthof sein neues Album »Life’s Blood«, das offiziell erst Ende September veröffentlicht wird. Sein Sound ist inzwischen eine völlig eigenständige Mischung aus Reggae, Soul, HipHop, R’n’B und Blue Beat, die sich mit nichts und niemandem vergleichen lässt. Patrice und seine Band ist Headliner auf allen wichtigen Festivals.  Funkhaus Europa sorgt dafür, dass der Eintritt  an diesem tag im Schlachthof kostenlos ist. 

 

Mehr und alle Tipps & Termine im September 

 

Freitag, den 23. September 2016


Artem Yasynskyy: »Abschied vom Sommer«

Atmosphärische Gegebenheiten bestimmen Wahrnehmungen und erzeugen Stimmungen, die wiederum unsere Entscheidungen beinflussen. Auch der erfolgreiche Konzertpianist Artem Yasynskyy pflegt die Auswahlder Stücke für seine Programme der jeweiligen Konzert- situation und seinen temporären musikalischen Schwerpunkten anzupassen. »Abschied vom Sommer« in der Atmosphäre des Alten Pumpwerks verspricht daher einen stimmungsvollen Abend – ganz wie »ein musikalischer Spaziergang durch Licht und Dämmerschein«. Für Artem Yasynskyy persönlich war der Sommer ein Abschied von vielen Menschen und Orten, die er auf Konzertreisen in Deutschland, nach Großbritannien, den USA, Kanada, Mexiko und Südkorea kennenlernen durfte. Zurück im »heimatlichen« Bremen schöpft Yasynskyy, dessen zweite Leidenschaft das Fotografieren ist, aus den pianistischen Meisterwerken aller Epochen.  

 

Mehr und alle Tipps & Termine im September 

 

Dienstag, den 30. August 2016


Fachausschuss: »Soziales, Jugend, Senioren...

 

... Inklusion und Integration«. Eingeladen zum nächsten Treffen sind alle interessierten BürgerInnen. Wer Interesse hat, sich mit Ideen aktiv zu beteiligen, kann sich vorab melden beim Ortsamt West: Telefon 0421 / 3618064 oder per E-Mail. Jede/r ist ohne Anmeldung willkommen, um sich in lebendiger Diskussion zu beteiligen. Die Themen:

  • Genehmigung des Protokolls Nr.: XII/2/16 vom 02.05.2016 Jugendbeirat Findorff - Begleitung,
    dazu: Frau Poort, Frau Kunold, Jugendzentrum Findorff
  • Wohngruppe Bonifatius - Vorstellung, dazu: Leitung der Wohngruppe (angefragt)
  • Flüchtlinge in Findorff
  • Entscheidungsbedarfe in Stadtteilangelegenheiten
  • Spielplatz Corveystraße:  Ergebnis des Runden Tisches am 10.08.2016
  • Mitteilungen des Amtes/Verschiedenes 

Beginn 18:00 Uhr, Jugendzentrum Findorff, Café, Neukirchstraße 23a., 28215 Bremen

 

Weitere Termine der öffentlichen Sitzungen des Stadtteilbeirats und der Fachausschüsse sowie die Tagesordnungen der aktuell anstehenden Sitzungen finden Sie stets frühzeitig und aktuell auf den Seiten des Stadtteilbeirats Findorff und des Ortsamtes West. mehr...

»Zwischenruf« Nr. 5 von Anke Bittkau und Sandra Stoessel, Spielplatzinitiative Bremen West e.V.


»Keine Verkleinerung der Spielplatzfläche!«

Nach Plänen der Senatorin für Kinder und Bildung soll auf dem Spielplatz Corveystraße in Findorff der Neubau einer Kindertagesstätte entstehen. Damit würde der Spielplatz mit einem wahrhaft riesigen Gebäude verplant, das die Spielfläche um fast die Hälfte reduziert. Anke Bittkau und Sandra Stoessel aus Findorff sind die Vorsitzenden der Spielplatzinitiative-West e.V. und kümmern sich mit anderen Ehrenamtlichen seit Jahren um die Belange von Kindern  in den Bremer Stadtteilen Findorff und Walle. Die beiden Zwischenruferinnen meinen: Kitas auf Spielplätze zu bauen ist kein Konzept, sondern ein Ausdruck offensichtlicher Ratlosigkeit. mehr...

Stimmen Sie ab und schreiben Sie in unser Gästebuch


Geplante Spielplatzbebauung: Was meinen Sie?

Freitag, den 05. August bis Samstag, den 01. Oktober 2016


Andreas Horn »Malerei« Klaus Wurster »Holzobjekte«

 

Unter dem Titel Andreas Horn »Malerei« und Klaus Wurster »Holzobjekte« lädt die »kleine galerie eichenbergerstraße« lädt herzlich zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 05. August 2016 um 19:00 Uhr ein. Die Ausstellung ist dann noch zu sehen bis zum 01. Oktober 2016. Bitte beachten Sie die Sommerpause von Freitag, den 26. August bis Donnerstag, den 15. September 2016. Mehr Informationen auch unter www.helgabusch.de 

 

kleine galerie eichenbergerstraße, Eichenberger Straße 62, 28215 Bremen, Telefon 04264 / 24 86. Geöffnet ist freitags von 15:00 bis 19:00 Uhr und samstags von 14:00  bis 18:00 Uhr

 

Kleine, feine Imagekampagne für den Stadtteil


Kostenlos: die Findorff-Postkarten-Edition

 

Letztes Jahr haben wir eine kleine, feine Imagekampagne für Findorff gestartet: Die »Leben in Findorff« Postkarten-Edition bietet Unternehmen, Institutionen, Initiativen, Einzelhändlern und Gastronomen die Möglichkeit entweder mit »ihrem Motiv« dabei zu sein und/oder die Kunden mit unserer kostenlosen Findorff-Postkarten-Edition zu erfreuen: Die bringen wir für Sie in Ihr Geschäft oder Ihren Veranstaltungsort gern kostenlos vorbei – inklusive der praktischen Paperbox. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Sie wünschen ein eigenes Postkartenmotiv? Mehr Informationen gibt es hier...

 

digital exhibitions präsentiert:


Isa Fischer: »Findorff hausgezeichnet«

Die Idee 100 Bremer Häuser zu zeichnen hatte die Illustratorin Isa Fischer bereits im Jahr 2012. Alle Zeichnungen entstanden draußen vor dem jeweiligen Motiv. Die Häuser befinden sich in verschiedenen Stadtteilen Bremens und wurden nach ganz individuellen Gründen ausgesucht. Jedes Haus, das die Künstlerin mit seiner eigenen Art angesprochen hat, versucht sie mit ihrer Zeichnung zu würdigen. 2013 entstand im Anschluss an eine Ausstellung im  Haus Paula Becker in Schwachhausen das Buch »100 Bremer Häuser«, das auf der zweiten Ausstellung  in der DKV-Residenz am Wandrahm präsentiert wurde. Seitdem zeichnete Isa Fischer etliche weitere Häuser – selbstverständlich auch in »ihrem« heimatlichen Stadtteil Findorff. Wir zeigen Isa Fischers filigrane Illustrationen im Rahmen unserer »digital exhibitions« – ausschließlich mit Findorffer Häusern. mehr...

»Hemmstraße« © Isa Fischer
»Hemmstraße« © Isa Fischer

Bau & Stadtentwicklung


Über 1.600 Unterschriften gegen eine Bebauung

Nachdem sich in Findorff unter dem Motto »Keine Bebauung des Corvey-Spielplatzes« Mitte Mai eine Bürgerinitiative gegründet hatte und innerhalb kürzester Zeit 1.600 Protest-Unterschriften im Stadtteil gesammelt wurden, waren engagierte BürgerInnen auch in der Bremer Neustadt aktiv geworden. Offensichtlich mit Erfolg: Pläne, den Spielplatz in der Neustadt zu bebauen, würden laut Behördensprecherin Annette Kemp nicht verfolgt. Dagegen sind die Bebauungspläne für Spielplätze in Findorff, Osterholz und im Viertel weiterhin aktuell. mehr…

Verkehr & Mobilität


Findorffstraße: Sanierung für Aufwertung nutzen!

Die einmalige Gelegenheit der bevorstehenden Kanalsanierung an der Findorffstraße sollte genutzt werden, um Sicherheit und Komfort der stark auch von Radfahrern nachgefragten Verbindung nachhaltig zu verbessern und die zentrale Straße auch für den Fussverkehr aufzuwerten, fordert Leben in Findorff und unterstützt entsprechende Vorschläge des ADFC Bremen. Alle Vorschläge auf einem Blick? mehr...

 

 

Klima & Energie


Comeback: Findorffer Wahrzeichen ist wieder da!

 © Jens Werner
© Jens Werner

Es hat leider viel länger gedauert, als gedacht: Als im Mai 2015 die Windturbine am Kulturzentrum Schlachthof wegen eines Schadens abgebaut werden musste, hofften die Verantwortlichen, dass das nur ein kurzes Zwischenspiel sein würde. Doch der Teufel steckt bekanntlich im Detail und so dauerte es mehr als ein Jahr, bis alles geklärt war und neue Flügel gebaut werden konnten. Doch jetzt ist es endlich soweit: Das »Findorffer Wahrzeichen« ist zurück. Die Windturbine wurde zunächst am Boden zusammengebaut und anschließend von einem Kran wieder auf den Schornstein gehievt. Die Kosten für den erneuten Aufbau konnten übrigens durch eine Crowdfunding-Campagne zusammengebracht  werden. mehr...

Umwelt & Grün


Findorff blüht auf: mit Wildblumen und Hochgrün

© Ulf Jacob
© Ulf Jacob

Den tristen, grauen Straßenraum der Münchener Straße bunter und attraktiver zu gestalten – das waren gute Gründe für das 1. Findorffer Pflanzfest. Unter dem Motto »Findorff blüht auf!« hatten der Findorffer Beirat, der Verein Findorffer Geschäftsleute und die Initiative Leben in Findorff mit Unterstützung des Tafelobstgartens und des BUND hier zu einem bunten Frühlingsfest eingeladen. Dank der großartigen Pflanzenspenden und der vielen »Pflanzenpaten« verwandelte sich die Straße in kurzer Zeit zu einem wahren Stadtgarten. Nach der erfolgreichen Premiere des Findorffer Pflanzfestes wird daran gedacht, jährlich ein Frühlingsfest an der Münchener Straße zu veranstalten. mehr...

Stadtteil & Politik


»Es muss klar sein, das wir der Jugendbeirat sind.«

© Pia Straßburger
© Pia Straßburger

Zehra Aggün engagiert sich seit November 2015 gewähltes Mitglied im Jugendbeirat Findorff für die Interessen von Jugendlichen im Stadtteil. Leben in Findorff traf das politische Nachwuchstalent und führte mit ihr ein Interview zu verschiedenen Findorff relevanten Themen. Außerdem natürlich die Frage nach ihrer persönlichen  Zwischenbilanz im Jugendbeirat Findorff: Wie fällt Dein Resümee nach einem halben Jahr Amtszeit aus? mehr...