FINDORFF AKTUELL

Dienstag, den 28. Februar 2017


Der Beirat Findorff lädt ein: öffentliche Sitzung

Eingeladen zum nächsten Treffen sind alle interessierten BürgerInnen. Wer Interesse hat, sich mit Ideen aktiv zu beteiligen, kann sich vorab melden beim Ortsamt West: Telefon 0421 / 3618064 oder per E-Mail. Jede/r ist ohne Anmeldung willkommen, um sich in lebendiger Diskussion zu beteiligen. Die Themen u.a.:

  • Änderungen in den Fachausschüssen
  • Kita-Ausbauplanung in Findorff, dazu: Wolfgang Bulling / Senatorin für Kinder und Bildung
  • Anträge, Anregungen und Wünsche in Stadtteilangelegenheiten
    a) vom Jugendbeirat   b) aus der Bevölkerung  b) aus dem Beirat
  • Sanierung des Findorfftunnels
    dazu: Rainer Imholze / Senator für Umwelt, Bau und Verkehr,
    Regina Heygster / Verein Friedenstunnel setzt ein Zeichen e. V. (angefragt)
  • Bericht der Beiratssprecherin / Berichte aus dem Stadtteil
  • Vergabe von Globalmittel

Beginn 19:00 Uhr,  Jugendzentrum Findorff, Neukirchstraße 23a, 28215 Bremen

 

Weitere Termine der öffentlichen Sitzungen des Stadtteilbeirats und der Fachausschüsse sowie die Tagesordnungen der aktuell anstehenden Sitzungen finden Sie stets frühzeitig und aktuell auf den Seiten des Stadtteilbeirats Findorff und des Ortsamtes Westmehr...

Wieder ein schlechtes Beispiel für zukunftsgerechtes Bauen


Gründach für Neubau gefordert

Der Neubau »Findorffer Tor« mit 107 Wohnungen soll im Frühjahr 2018 fertig sein. Der Findorffer Beirat und das Bündnis für ein lebenswerte Stadt fordern, dass das neue Gebäude an der Hemmstraße ein Gründach erhält. Im Innenbereich von Bremen sollte kein Flachdach mehr ohne Dachbegrünung gebaut werden. Andere Städte machen vor wie es geht. Grüne Dächer sind voll im Trend, sie haben viele Vorteile und sorgen für einen Ausgleich gegen die ständige steigende Verdichtung in der Stadt. Doch in Bremen wird das in der Regel ignoriert. Freiwillig haben Investoren und Bauträger meist kein Interesse, zukunftsgerecht zu bauen. Im »Findorffer Tor«, das von Investor Justus Grosse errichtet wird, werden vor allem Zwei- und Drei-Zimmerwohnungen, aber auch einige Vierzimmer Wohnungen Platz angeboten. Die Wohnungen sind 60 bis 143 Quadratmetern groß und bewegen sich im oberen Preissegment: Eine 2-Zimmer Wohnung kostet beispielweise mehr als 1050 Euro. mehr...

 

 

Sonntag, den 19. März 2017 in Walle im »Brodelpott«


Ausstellungseröffnung: Isa Fischer »hausgezeichnet«

Kastanienstraße


Protest ohne Erfolg: 90 Bäume werden gefällt

Trotz des vereinten Protests von Anwohnern, Initiativen und des Beirates werden die meisten der rund 100 Bäume an der Kastanienstraße »aus Sicherheitsgründen« diese Woche gefällt. Daran konnte auch ein Ortstermin mit Umweltsenator Lohse und ein vom Beirat beauftragter unabhängiger Gutachter nichts mehr ändern. Die Fällmaßnahmen haben begonnen und sollen noch bis zum 21. Februar andauern. Lediglich acht ältere Bäume im hinteren Bereich der Straße sollen erhalten bleiben. Davon ist allerdings nicht viel zu sehen - siehe unsere Bilder. Über 90 der Bäume werden gefällt. Der Beirat Findorff hatte die Maßnahmen, die auf Antrag der Deutschen Bahn erfolgten, bereits bedauernd zur Kennntnis genommen, konnte daran aber wenig ändern. Die Ende letzten Jahres nach den Protesten im Stadtteil versprochene Einzelfallprüfung hat leider die Fällungen nicht verhindert. mehr...

 

 

Bäume vor dem Eiscafé in der Hemmtraße wurden gefällt.


Ebenfalls erfolglos: Protestaktion gegen Baumfällung

Vorher...
Vorher...
... nachher
... nachher

Trotz einer friedlichen Protestaktion von AnwohnerInnen wurden auch die sechs gesunden Bäume vor der Eisdiele an der Hemmstraße gefällt. Sehr Schade, denn die Bäume trugen besonders zur Attraktivität und Aufenthaltsqualität dieses für Findorff wichtigen öffentlichen Raumes bei. Nach Aussagen der Eigentümer war die Fällaktion notwendig, da die Bäume mit Ihren Wurzeln die Gehwegplatten hochdrücken und die Verkehrsicherheit gefährden. Nachgepflanzt wurden nicht wie ursprünglich vorgesehen kleine Platanen, sondern Hainbuchen. Doch für die erheblichen finanziellen Mittel, die die Aktion kostet, wäre nach Meinung von Landschaftsplanern auch eine intelligentere Lösung möglich gewesen. mehr...

 

 

Mit Durchblick: Findorfftunnel wird aufgewertet


So könnte der Findorfftunnel bald aussehen (c) LiF
So könnte der Findorfftunnel bald aussehen (c) LiF

SPD und Grüne haben sich auf eine Initiative zur Aufwertung des Findorfftunnels verständigt. Danach soll das unattraktive Brückenbauwerk zwischen Findorff und der Innenstadt umgestaltet werden. Geplant sind insbesondere eine attraktive farbliche Gestaltung, eine verbesserte Beleuchtung, eine sichere Verkehrswegeführung und eine Neugestaltung der Tunneleingangsbereiche und der davor liegenden Freiflächen. Leben in Findorff begrüßt die Pläne sehr. Seit Jahren fordern wir, den Tunnel, der als einzige Verbindung von Findorff in die City ein extrem unattraktives und abweisendes Hindernis darstellt, aufzuwerten und sicherer zu gestalten. Viele der jetzt gemachten Vorschläge haben wir im Projekt »Tunnelblick« entwickelt. Im Interesse der vielen TunnelnutzerInnen ist nun auf eine zügige Planung und Umsetzung der Maßnahmen zu hoffen. mehr...

 

 

Findorffer Traditionsunternehmen GESTRA soll verkauft werden


Sorge um Arbeitsplätze und um Standort Findorff

Foto © Mathias Rätsch
Foto © Mathias Rätsch

Das Findorffer Traditionsunternehmen GESTRA soll verkauft werden. Nach Informationen von www.findorffaktuell.de soll der US-Konzern Flowserve, zu dem die GESTRA AG seit 2002 gehört, konkrete Verkaufsverhandlungen aufgenommen haben. Unter den Kaufinteressenten sollen sowohl Finanzinvestoren als auch Industriekonzerne sein. GESTRA-Chef Lutz Oelsner gegenüber www.findorffaktuell.de  »Wir sind in einem Verfahren und prüfen unterschiedliche Szenarien, auch einen möglichen Verkauf des Unternehmens. Eine Entscheidung gerade dazu ist aber noch nicht getroffen.« Leben in Findorff sorgt sich um die die Zukunft des Unternehmens und um die rund 400 Arbeitsplätze. Zuletzt hatten Mitarbeiter der GESTRA 2016 gegen den geplanten Stellenabbau demonstriert. Schlagzeilen hatten auch Umzugspläne von GESTRA gemacht. Doch diese liegen seit längerem auf Eis und sind nach den aktuellen Entwicklungen ungewisser denn je. mehr...

Neues Stadtteilmagazin


Erstausgabe von »Findorff gleich nebenan« ist da.

 

Es ist soweit: Das neue Stadtteilmagazin »FINDORFF GLEICH NEBENAN« ist da. Bitte mailen Sie uns, falls Sie kein Exemplar erhalten haben. Außerdem ist es an verschiedenen Verteilstationen, den sogenannten »Hotspots« zu haben. Wie wird man »Hotspot« als Findorffer Verteilstelle für unser neues Magazin »FINDORFF GLEICH NEBENAN«, um seine KundInnen kostenlos mit einem lokalen Magazin zu erfreuen? Alle Infos hier. Für Unternehmen, Institutionen, Initiativen, Dienstleister, Einzelhändler und Gastronomen besteht ab sofort die Möglichkeit mit »ihrer Anzeige« oder einem PR-Artikel in der zweiten Ausgabe dabei zu sein. Weitere Infos für Anzeigenkunden gibt es unter www.findorff.info/anzeige-buchen

 

Ihr Feedback zur Erstausgabe oder inhaltliche Anregungen zu Themen für die kommenden Ausgaben sehr gern als digitalen Leserbrief in das Meinungsforum schreiben. Es besteht auch die Möglichkeit als GastautorIn einen Meinungsbeitrag zu unserer nächsten »Ja oder Nein ?« Frage: »Gibt es in Findorff zu wenig Parkplätze oder zu viele Autos?« zu schreiben. Sie haben Interesse? Schreiben Sie direkt an unsere Redaktion per E-Mail. Mehr auch unter www.findorff.info

Nicht vor Ort in Findorff oder Erstausgabe als gedrucktes Exemplar leider verpasst?


»Findorff gleich nebenan« online als E-Paper lesen!

 

Sie haben kein gedrucktes Exemplar von FINDORFF GLEICH NEBENAN mehr bekommen? Oder Sie wohnen nicht mehr in Findorff, möchten aber weiter wissen, was im Stadtteil passiert? Ob in Hamburg, London, Paris, Moskau oder New York: Sie können die neueste Ausgabe von FINDORFF GLEICH NEBENAN jederzeit auch ortsunabhängig online lesen. Klicken Sie einfach auf »vergrößern« und schon erfahren Sie die neuesten Neuigkeiten über Handel, Dienstleistung, Kultur & Politik im Stadtteil – wo immer Sie auch gerade sind. Viel Vergnügen! mehr...

Menschen in Findorff: Petra Haslop, Mediatorin, über das »NAHBEI«


»Ich finde es so schön, dass man willkommen ist.«

Video: © marvin productions für Rätsch CommunicationsSound: »Life of Riley« von www.incompetech.com

 

In der 11. Folge von »Menschen in Findorff« stellen wir Petra Haslop vor, die seit 2011 als Mediatorin mit eigener Praxis tätig ist. Sie unterstützt dabei Beziehungen zu klären oder zu verbessern. Im Gespräch mit »Leben in Findorff« vermittelt sie uns mehr über den Begriff »Mediation«, verrät uns auch, was ihre ganz persönliche Motivation war, Mediatorin zu werden – und wer an ihren Angeboten teilnimmt. Warum und wie man in Streitfällen auch einen ganzen Stadtteil »Hilfe zur Selbsthilfe« anbieten könnte und was sie sich für Findorff und sich selbst wünscht – das verrät uns Petra Haslop jetzt. Starten Sie das Video.

 

Mehr unter www.mediation-haslop.de. Die aktuellen Termine für Veranstaltungen mit Petra Haslop gibt es hier. Sie möchten Petra Haslop eine Nachricht schreiben? Mehr Infos hier oder über Kontakt.

Jugendfreizeitheim Findorff mit neuen Angeboten


Spühende Ideen? LEGAL Graffiti im »Freizi«!

 

Ihr habt Lust Euch kreativ auszuleben und Neues auszuprobieren? Dann hat Malte ab sofort jeden Freitag um 16:30 Uhr ein ganz neues Angebot im Freizi-Programm:  Er bietet Euch die Chance mit ihm LEGAL Graffiti zu sprühen. Gestaltet zusammen Leinwände, Folie und Holzplatten mit Euren Ideen und Motiven. Graffiti ist schon lange ein Hobby von Malte und er wird es euch mit diesem neuen Angebot im »Freizi« näher bringen. Wir freuen uns auf Euch. Bunte Grüße! Außerdem neu im Angebot: »Medienspektakel« mit Bene. Bene bietet Euch jeden Mittwoch ab sofort Spiel & Spaß mit neuen Medien, E-Sport-Liga, Film & Kino, Apps & andere mobile Anwendungen und noch viel mehr. Und: Alle lieben »Freizi« unterwegs! Im neuen Jahr geht es von Mittwoch, den 24. bis Sonntag, den 28. Mai 2017 auf die wunderschöne Insel Wangerooge. mehr...

 

Jugendfreizeitheim Findorff
Pressebild © Jugendfreizeitheim Findorff

Findorffer BEGeno wird die erste Bürgerwindanlage im Raum Bremen bauen und betreiben


Jetzt beschlossen: erstes Bürgerwindrad kommt!

Pressebild © Kerstin Rolfes
Pressebild © Kerstin Rolfes

Die Findorffer Energiegenossenschaft BEGeno wird die erste Bürgerwindanlage im Raum Bremen überhaupt bauen und betreiben. Das hat die BEGeno-Generalversammlung am Donnerstagabend beschlossen. Die neue Windanlage gehört zum Windpark Giersberg-Ost bei Langwedel (Kreis Verden) und wird im Herbst 2017 in Betrieb gehen. BEGeno bietet ab sofort die Möglichkeit, sich als Mitglied an der neuen Bürgerwindanlage zu beteiligen. Das lohnt sich: Die auf 20 Jahre angelegten Energieprojekte der BEGeno sollen solide Renditen erwirtschaften - mehr als die Banken zur Zeit bieten können. mehr...

Sanierung der Findorffer Sportanlagen wird finanziert


Ausgleich macht Weg frei für Kitabau-Alternative

 

Die Sportdeputation hat jetzt über eine halbe Million Euro für die Sanierung der Sportplätze auf der Findorffer Bezirkssportanlage bewilligt. So wird die Aschenbahn auf der Bezirkssportanlage Findorff durch eine moderne Kunststofflaufbahn ersetzt. Außerdem soll ein neuer Kunstrasenplatz als Ausgleich dafür gebaut werden, dass eine Randfläche am Utbremer Ring für den Neubau einer Kita benötigt wird. Besonderes zu begrüßen ist die vereinbarte Ausgleichsregelung und die Finanzierung eines neuen Kunstrasenplatzes, da sie den Weg frei macht für den Bau einer größeren Kindertagesstätte am Rand der BSA in unmittelbarer Nähe zum Corveyspielplatz. Die umstrittenen Pläne für eine parallele Bebauung direkt auf dem Spielplatz Corveystraße wären damit verzichtbar. mehr...

Kultur trifft Technik: Willkommen im »Alten Pumpwerk« in Findorff


Abwechslungreiches Programm im 1. Halbjahr 2017

Das »Alte Pumpwerk« in Findorff isteine wunderbare Kulisse für Konzerte, Kleinkunst, Oper und mehr – und die kommenden kulturellen Highlights in der historischen Maschinenhalle versprechen immer ein besonderes Erlebnis! Im 1. Halbjahr 2017 bietet das Alte Pumpwerk seinen Gästen Alte Festmusik auf historischen Instrumenten »Natürlich Blech!«, satirische Führungen durch das Alte Pumpwerk mit Pago Balke, das Monodram »P'tit Albert oder eine Suppe im Irrenhaus« mit dem Schauspieler Dirk Audem, Modern Jazz mit dem Ed Kröger Quintett featuring Ignaz Dinné im Rahmen der jazzahead!, Barockmusik mit den MusikerInnen von Los Temperamentos aus dem neuen Programm »Entre dos Tiempos«, Museumsführungen und mehr mit dem Bläserensemble »namen.los« im Rahmen der »Langen Nacht der Museen« und zum Abschluss im Sommer 2017 eine musikalische Reise »Von Odessa bis Istanbul« mit Klezmer und Balkanklängen der Bremer Band Klezgoyim. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Mehr Infos? Klicken Sie auf das Plakatmotiv.

Auch für das 1. Halbjahr 2017 gibt es ein gedrucktes Programmheft, das in Findorff und Bremen ausliegt. www.altespumpwerk.de


Johanne Thurn ist die vom Findorffer Beirat gewählte Seniorenvertreterin


Lesenswert: SeniorInnen haben den »Durchblick«

Video von Kindern zum Thema »Bebauung von Spielplätzen« in Bremen

Die Landesseniorenvertretung Bremen vertritt die Interessen der ca. 180.000 SeniorInnen (60 Jahre alt und älter) im Lande Bremen und auf Bundesebene. Sie besteht aus der Senioren-Vertretung in der Stadtgemeinde Bremen und dem Seniorenbeirat der Seestadt Bremerhaven. Die Wahrnehmung aller Aufgaben erfolgt ehrenamtlich und unabhängig. Johanne Thurn ist die vom Findorffer Beirat gewählte Vertreterin für unseren Stadtteil. Ihr Anliegen, neben vielen anderen Themen, für die sie sich engagiert: »Gemeinschaftliches Wohnen zur Miete im Alter«, denn sie ist überzeugt: Viele SeniorInnen leben allein in Findorff und möchten gern gemeinschaftlich im Alter leben. Wer sich auch für das Thema Interessiert und sich mit ihr zum Beispiel über Erfahrungen oder gute Ideen austauschen möchte, kontaktet die Findorffer Seniorenvertreterin auf kurzen Wegen über Kontakt. Außerdem ist für nächstes Jahr ein Stammtisch geplant. Wer sich über weitere für SeniorenInnen relevante Themen informieren möchte, dem empfieht Johanne Thurn die Nachrichten für SeniorInnenn im »Durchblick«, den man sich monatlich kostenlos im Internet herunterladen kann. Die aktuelle sowie alle vorherigen Ausgaben des »Durchblick« gibt es als Download kostenlos unter www.seniorenlotse.bremen.de 

Bau & Stadtentwicklung


Über 1.600 Unterschriften gegen eine Bebauung

Nachdem sich in Findorff unter dem Motto »Keine Bebauung des Corvey-Spielplatzes« Mitte Mai eine Bürgerinitiative gegründet hatte und innerhalb kürzester Zeit 1.600 Protest-Unterschriften im Stadtteil gesammelt wurden, waren engagierte BürgerInnen auch in der Bremer Neustadt aktiv geworden. Offensichtlich mit Erfolg: Pläne, den Spielplatz in der Neustadt zu bebauen, würden laut Behördensprecherin Annette Kemp nicht verfolgt. Dagegen sind die Bebauungspläne für Spielplätze in Findorff, Osterholz und im Viertel weiterhin aktuell. mehr…

Verkehr & Mobilität


Findorffstraße: abschnittsweise voll gesperrt

 © Ulf Jacob
© Ulf Jacob

Am Montag, den 14. November 2016 startete die Kanalsanierung in der Findorffstraße. Dafür muss die Straße abschnittsweise vollgesperrt werden. Parallel werden Umleitungen eingerichtet. Los geht es mit dem Abschnitt vom Einmündungsbereich Eickedorfer Straße bis Grünbergstraße / Buddestraße. Das Ende der Kanalbaumaßnahmen ist für September 2018 geplant. Leider ist es bisher nicht gelungen, die Sanierung als einmalige Gelegenheit zu nutzen, um die Findorffstraße neu zu gestalten und Sicherheit und Komfort für Radfahrer- und FussgängerInnen endlich nachhaltig zu verbessern – entsprechende Vorschläge liegen längst auf dem Tisch. mehr...