FINDORFF AKTUELL

Wir feiern ein Jahr »FINDORFF GLEICH NEBENAN«


Es wird rappelvoll: Daisy Chapman live in Arinas Café

In der Winterausgabe von  »FINDORFF GLEICH NEBENAN«, die ab dem 14. November in 9.000 Briefkästen und mit 2.000 weiteren frisch gedruckten Exemplaren an über 60 Hotspots verteilt wird, stehen »Genussvolle Weihnachten« und die Songwriterin Daisy Chapman im Mittelpunkt. Die britische Musikerin gibt uns ein ausführliches Interview und in diesem Jahr erstmals ein Konzert in Findorff. Als kleines Dankeschön an unsere LeserInnen und AnzeigenkundInnen für ein Jahr Treue zu »FINDORFF GLEICH NEBENAN« präsentieren wir Ihnen diesen Live-Event am Sonntag, den 26. November 2017 in »Arinas Café«. Daisy Chapman freut sich auf ihre beiden Konzerte am Sonntag in Findorff, die von FINDORFF GLEICH NEBENAN promted werden. Es wird rappelvoll! Die Verlosung ist beendet und wir konnten so gut wie alle Anmeldungen durch das Zusatzkonzert berücksichtigen. Alle Karten sind verlost und in den Versand gegangen. Viel Spaß! www.daisychapman.com

 

Sie möchten mit »Ihrer Anzeige« oder einem PR-Artikel in einem attraktiven redaktionellen Umfeld in der vierten Ausgabe dabei sein? Anzeigenschluss für die 5. Ausgabe, die Anfang Februar 2018 erscheint, ist der 16. Januar 2018. Sie wünschen eine persönliche Beratung vor Ort über die zahlreichen Möglichkeiten, die Ihnen das Magazin werblich bietet? Rufen Sie uns einfach an unter Telefon 0421 / 5795552 oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Die nächsten Buchungs- und Erscheinungstermine finden Sie unter www.findorff.info

 

Jetzt macht es klick!


Die aktuelle Ausgabe online als E-Paper lesen!

Die Winterausgabe von »FINDORFF GLEICH NEBENAN«, durch die auch www.findorffaktuell.de als ehrenamtliches Stadtteilportal ermöglicht wird, erscheint Mitte November. Sie wohnen nicht in Findorff, möchten aber weiter wissen, was im Stadtteil passiert? Ob in Hamburg, London, Paris, Moskau oder New York: Sie können die neueste Ausgabe von FINDORFF GLEICH NEBENAN jederzeit auch ortsunabhängig online lesen. Klicken Sie einfach auf »vergrößern« und schon erfahren Sie die neuesten Neuigkeiten über Handel, Dienstleistung, Kultur & Politik im Stadtteil – wo immer Sie auch gerade sind. Viel Vergnügen! Neu: Jetzt können Sie unser Magazin auch online abonnieren und sich die gedruckte Ausgabe deutschlandweit zuschicken lassen. mehr...

In Not


Findorffer Kanuverein sucht neue Räume

Pressefoto
Pressefoto

Der Findorffer Wander-Kanuverein verliert seinen Standort im Bootshaus Bolte am Torfhafen. Nach einer überraschenden Kündigung müssen die Kanuten ihren Bootsraum »Am Weidedamm« verlassen. Ab März 2018 sucht der Verein daher dringend neue Räume. Der »Wander-Kanuverein am Torfkanal e.V.«  wurde 2015 gegründet und ist der jüngste Kanuverein in Bremen. Besonderes Anliegen ist dem Verein die Kinder- und Jugendarbeit. Der Verein bittet dringend um Hilfe bei der Suche nach einem neuen Standort. Gern hier per E-Mail meldenmehr…  

REWE eröffnet 3. Filiale in Findorff


Grau in grau: Findorffer Tor verbaut

Der REWE Markt ist bereits fertig: Neues Findorffer Tor
Der REWE Markt ist bereits fertig: Neues Findorffer Tor

Am Donnerstag, den 16. November eröffnet der neue REWE Markt an der Hemmstraße 344 bis 346. Im Erdgeschoß im Neubau Findorffer Tor werden dann auch ein Bäcker und weitere Angebote zu finden sein. Der gesamte Neubaukomplex auf dem Eckgrundstück an der Hemm- und Innsbrucker Straße wird im Frühjahr 2018 fertig sein. Leider ist von einem echten »Tor« nichts zu erkennen. Die Architektur ist vielmehr abweisend und verbaut die Zugänge von der Hemmstraße wie auch von den anderen Seiten mit viel grauen Wänden. mehr...

 

 

Amt für Straßen und Verkehr handelt


Nach Protest: Neue sichere Lösung für Radverkehr

Endlich: Eine sichere und gute Lösung für den Radverkehr an der Findorffstraße
Endlich: Eine sichere und gute Lösung für den Radverkehr an der Findorffstraße

Endlich: Das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) hat für die Hauptroute von Findorff in die Stadt die gefährliche Umleitung durch eine neue Lösung ersetzt. Die Straße ist Hauptroute für den Radverkehr in die Innenstadt. Hier fahren u.a. morgentlich hunderte SchülerInnen und LehrerInnen in die Schulen etwa zum Alten Gymnasium. Statt über einen gefährlich engen und verwinkelten Gehweg wird der Radverkehr jetzt – wie von Leben in Findorff und dem ADFC gefordert – auf den breiten Fußweg (Messe seitig) geführt, auf dem gut markiert einfach eine Spur für einen proviorischen Radweg abtrennt wurde. Warum nicht gleich so, fragen wir uns. Zwischenzeitlich macht die Baustelle an der Findorffstraße, die einige Wochen hinter dem ursprünglichen Zeitplan liegt, weiter Fortschritte: Das Baufeld ist bis an die Admiralstraße herangerückt. Spannend wird es dann ab Mai 2018, wenn der gesamt Abschnitt bis zum Findorfftunnel mehrere Monate gesperrt werden wird. mehr...

 

 

Spielplatz Corveystraße als Begegnungsstätte


Gelungen: erfolgreiche Integration in Findorff

Als an Corveystraße in Findorff ein Flüchtlingsheim mit 100 Bewohner eröffnet wurde, gab es zunächst Ängste bei den AnwohnerInnen. Doch die sind schnell verflogen. Die Nachbarn haben die Flüchtlinge in die Gemeinschaft aufgenommen und helfen, wo sie können. Eine wichtige Rolle bei der erfolgreichen Integration spielt der Spielplatz Corveystraße, der dank des Engagememts vieler FindorfferInnen glücklicherweise nicht bebaut wurde – entgegen den ursprünglichen Plänen der Bildungsbehörde. Auch in anderen Stadtteilen - wie hier in Woltrmershausen -  steht der aktuelle Ausbaudruck von Kitastandorten im Konflikt mit dem Erhalt der wenigen noch vorhandenen Grün- und Freiflächen, während freie, bereits überbaute Gewerbe- und Parkplatzflächen oder Bestandsgebäude nicht genutzt werden. Eine Folge auch der jahrelang vernächlässigten bzw. fehlenden langfristigen Kita-Ausbauplanung in Bremen. Sehen Sie den aktuellen Filmbeitrag von Radio Bremen auf buten un binnen.

Spur der Verwüstung


Entwurzelt: massive Sturmschäden im Bürgerpark

Der Sturm »Xavier« hat auch im Bürgerpark und im Stadtwald schwere Schäden hinterlassen. Nach einer ersten Bilanz sind mindestens 50 bis 60 Bäume unmittelbar umgestürzt. Mindestens weitere 30 bis 40 Bäume müssen aufgrund der starken Beschädigungen gefällt werden. Es handelt sich somit um die schwersten Sturmschäden seit Jahrzehnten. In einzelnen Windböen entwickelte der Sturm eine derartige Wucht, dass auch gesunde Bäume entwurzelt und große Äste aus den Bäumen herausgebrochen wurden. Besonders bedauerlich für den Park ist der Verlust einzelner, bisher gesunder Buchen und Eichen aus der Gründungszeit.  Dies gilt ebenso für die stark beschädigten Kronen bei vielen 150 jährigen Bäumen aus der Erstbepflanzung der Anlage. 

 

 

Derzeit werden durch die MitarbeiterInnen der Bürgerparkverwaltung und beauftragte Fremdfirmen zunächst alle Wege im Park geräumt und lose Äste aus den Kronen entfernt, damit die Wege  wieder gefahrlos begangen werden können. Die Aufräumarbeiten durch die Mitarbeiter der Bürgerparkverwaltung sowie beauftragte Fremdfirmen werden mindestens 6 bis 8 Wochen in Anspruch nehmen. Die Kosten für diese unvorhergesehenen aufwendigen Arbeiten und anschließenden Neupflanzungen werden sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 150.000 € belaufen. Zur Bewältigung dieser außergewöhnlichen Herausforderung freut sich der privat finanzierte Bürgerparkverein über jede Spende. www.buergerpark.de/spenden

Freitag, den 8. Dezember 2017 um 20:00 Uhr im »Alten Pumpwerk«


Die Herminas & Lydia Hammerbacher: »Geschenke«

 

Die »Herminas« sind ein charmantes Gesangstrio für alle Fälle! An diesem Abend präsentieren sie dem gespannten Publikum in der Vorweihnachszeit musikalische Präsente jeglicher Art: kuschelig, kitschig, kurios, schön, sperrig, wohltuend, lustig und anrührend. Das Schwestern-Gesangstrio »Herminas« und die Pianistin Lydia Hammerbacher kreieren für uns einen bunten Konzertabend mit europäischen Weihnachtsliedern und weiterem Ohrenschmaus zum Zuhören und Mitsingen. »Geschenke«: Dieser Name ist (das) Programm: Lassen Sie sich reichlich akustisch beschenken mit einem wohl abgestimmten Mix aus Weihnachtliederm und Evergreens; humorvoll und mit kleinen Showeinlagen vorgetragen, a capella oder mit dem Klavier begleitet. Mehr Informationen unter www.altespumpwerk.de.

Auftakt für Verkehrsentlastung und mehr Wohnqualität


Endlich erste Maßnahmen im Quartier Bürgerweide

In der Brandtraße in Findorff wurde jetzt das erste Tempo-30-Piktogramm angebracht, weitere im Quartier sollen folgen. Der Bremer Staatsrat für Bau und Verkehr, Jens Deutschendorf hatte sich mit Vertretern des Beirates und der Bürgerinitiative Bürgerweide getroffen, um sich höchstpersönlich ein Bild der Lage zu machen und über Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung zu diskutieren. Deutschendorf kündigte weitere Maßnahmen zur Entlastung der Situation im Quartier an. Was der Findorffer Beirat und die Bürgerinitaitive fordern und weitere Informationen: mehr...

 

 

Es tut sich etwas am Findorffmarkt


Neues Restaurant am Marktbunker kommt

Hier direkt am Markt wird im Sommer 2018 ein neues Restaurant eröffnen.
Hier direkt am Markt wird im Sommer 2018 ein neues Restaurant eröffnen.

 

Im Bunker am Findorffmarkt soll ein neues Restaurant eröffnen, das mit seinem gastronomischen Angebot den Findorffmarkt bereichern wird. Im Inneren des 75 Jahre alten Marktbunkers werden außerdem rund 20 Musikprobenräume entstehen, wie der Weser Kurier kürzlich berichtete. Im Sommer 2018 soll der Bunkerausbau beendet sein. Der Bunker wird über die gesamte Länge zur Marktseite einen dreieinhalb Meter hohen gläsernen Anbau erhalten. Im Innenraum ist Platz für eine Küche und ein Lokal für rund 50 Gäste. Auf einer Außenterrasse mit Blick auf den Markt können dann ca. 50 weitere Gäste Platz finden. Wer das Restaurant betreibt und weitere Informationen. Mehr...

»Zwischenruf« Nr. 8 von Petra Niemann über Leerstände von Immobilien in Findorff


» Eigentum verpflichtet längst zu nichts mehr ! «

Die Immobiliensituation in allen großen Städten ist angespannt – auch in Bremen. Die Preise in den angesagten Lagen explodieren und es wird immer schwieriger Wohnraum und Gewerbeflächen zu finden, die bezahlbar sind. Petra Niemann, hat bei sich vor Ort in Findorff aber zugleich noch eine weitere Entwicklung festgestellt. Sie fragt »Wieso stehen eigentlich noch Häuser und Gewerbeflächen leer, verfallen und werden nicht gepflegt ?« Die Galeristin weist darauf hin, das Eigentum verpflichtet und BesitzerInnen ihre Immobilien nicht verkommen lassen sollten, sondern stattdessen unbedingt leerstehende Häuser und Wohnungen den Menschen zu fairen Mieten zur Verfügung stellen sollten. mehr...

 

Petra Niemann ist Inhaberin der Galerie »Kunst-Flash«; bis vor kurzem ansässig in der in der Münchener Straße. Sie sucht nach der Kündigung selbst neue Flächen für ihre Galerie. Wer also günstigen Gewerberaum hat: Bitte melden! mehr...

»Findorff aktuell« präsentiert: digital exhibitions


Benjamin Eichler: »Frieden im Krieg«

© Benjamin Eichler
© Benjamin Eichler

Wären da nicht die militärischen Grenzposten an den Zugangsstraßen der Stadt, es wäre wohl alles so wie immer. Es sind die ersten Frühlingstage im Jahr 2015. In der Stadt Sumy im Nordosten der Ukraine verlagert sich das Leben langsam aus den Wohnungen und Häusern raus auf die Straßen und Gärten der Stadt. Fröhliches Kinderlachen und der Duft von eingelegtem Grillfleisch schwebt über allem. Im Programm des staatlichen Fernsehsenders ein anderes Bild: Russische Panzer und Videos von abgefeuerten Raketen, untermalt von dröhnenden Posaunenklängen, flimmern hier. Die Konfliktzone liegt etwa 150 km von Sumy – zu weit weg, um es mit eigenen Augen zu sehen, zu nah dran, um es zu vergessen. »Frieden im Krieg« ist eine Fotoreportage von Benjamin Eichler. Der Bremer Fotojournalist war zehn Tage in der Region unterwegs, um sich ein eigenes Bild zu machen. Eichler ist 28 Jahre alt, lebt und arbeitet in Findorff und studierte internationale Fachjournalistik an der Hochschule Bremen. mehr...

 

»Frieden im Krieg« © Benjamin Eichler
»Frieden im Krieg« © Benjamin Eichler

Gewobabauprojekte in der FAZ


Findorffer Bauprojekte bundesweit beachtet

Die Gewoba baut in Findorff bezahlbare Wohnungen mit e-Carsharing  (c) Gewoba
Die Gewoba baut in Findorff bezahlbare Wohnungen mit e-Carsharing (c) Gewoba

 

In direkter Nachbarschaft des ersten Passivhauses in Findorff plant die Gewoba jetzt einen weiteren Neubau. Auf einem Grundstück zwischen Utbremer Ring und Kissinger Straße gegenüber dem Recycling-Hof entstehen 28 öffentlich geförderte, günstige Mietwohnungen. Der Neubau wird energieffizient sein und mit einem vorbildlichem Mobilitätskonzept inklusive Carsharing mit Elektro-Autos ausgestattet. Die Findorffer Bauprojekte haben jetzt auch bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet ausführlich über die vorbildlichen Projekte und lobt insbesondere den Passivhausneubau an der Kissinger Straße. Tenor: Günstiges Wohnen in neuen Häusern muss keine Illusion bleiben. Wir meinen: Recht haben die Frankfurter Fachjournalisten. mehr...

 

 

Mit Durchblick!


Findorfftunnel wird aufgewertet

So könnte der Findorfftunnel bald aussehen (c) LiF
So könnte der Findorfftunnel bald aussehen (c) LiF

SPD und Grüne haben sich auf eine Initiative zur Aufwertung des Findorfftunnels verständigt. Danach soll das unattraktive Brückenbauwerk zwischen Findorff und der Innenstadt umgestaltet werden. Geplant sind insbesondere eine attraktive farbliche Gestaltung, eine verbesserte Beleuchtung, eine sichere Verkehrswegeführung und eine Neugestaltung der Tunneleingangsbereiche und der davor liegenden Freiflächen. Leben in Findorff begrüßt die Pläne sehr. Seit Jahren fordern wir, den Tunnel, der als einzige Verbindung von Findorff in die City ein extrem unattraktives und abweisendes Hindernis darstellt, aufzuwerten und sicherer zu gestalten. Viele der jetzt gemachten Vorschläge haben wir im Projekt »Tunnelblick« entwickelt. Im Interesse der vielen TunnelnutzerInnen ist nun auf eine zügige Planung und Umsetzung der Maßnahmen zu hoffen. mehr...

 

 

Johanne Thurn ist die vom Findorffer Beirat gewählte Seniorenvertreterin


Lesenswert: SeniorInnen haben den »Durchblick«

Die Landesseniorenvertretung Bremen vertritt die Interessen der ca. 180.000 SeniorInnen (60 Jahre alt und älter) im Lande Bremen und auf Bundesebene. Sie besteht aus der Senioren-Vertretung in der Stadtgemeinde Bremen und dem Seniorenbeirat der Seestadt Bremerhaven. Die Wahrnehmung aller Aufgaben erfolgt ehrenamtlich und unabhängig. Johanne Thurn ist die vom Findorffer Beirat gewählte Vertreterin für unseren Stadtteil. Ihr Anliegen, neben vielen anderen Themen, für die sie sich engagiert: »Gemeinschaftliches Wohnen zur Miete im Alter«, denn sie ist überzeugt: Viele SeniorInnen leben allein in Findorff und möchten gern gemeinschaftlich im Alter leben. Wer sich auch für das Thema Interessiert und sich mit ihr zum Beispiel über Erfahrungen oder gute Ideen austauschen möchte, kontaktet die Findorffer Seniorenvertreterin auf kurzen Wegen über Kontakt. Außerdem ist für nächstes Jahr ein Stammtisch geplant. Wer sich über weitere für SeniorenInnen relevante Themen informieren möchte, dem empfieht Johanne Thurn die Nachrichten für SeniorInnenn im »Durchblick«, den man sich monatlich kostenlos im Internet herunterladen kann. Die aktuelle sowie alle vorherigen Ausgaben des »Durchblick« gibt es als Download kostenlos unter www.seniorenlotse.bremen.de