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Kommentare: 266
  • #266

    Centaurea (Montag, 18 September 2017 11:12)

    Gestern Straßenspielaktion am Weltkindertag: So schön kann es ab und zu mal auf der Straße sein, für alle, nicht nur für Kinder! 34 Straßen in 7 Stadtteilen, dabei 5 Findorffer Straßen, haben gestern in Bremen mitgemacht. Findet jedes Jahr statt und (fast) jede Straße kann mitmachen und sich anmelden.
    http://www.ardmediathek.de/tv/buten-un-binnen-Regionalmagazin/Straßen-Spiel-Aktionstag-in-Bremen/Radio-Bremen-TV/Video?bcastId=967552&documentId=45999028

  • #265

    Lars (Samstag, 16 September 2017 23:00)

    Zur temporären Spielstraße Brandtstraße: für 3 Stunden/Woche wäre in den Sommermonaten die Straße für den Druchgangsverkehr gesperrt, damit Kinder ungefährdet dort spielen können. Dies gilt für alle Kinder im Quartier, es ist kein Exklusivprojekt nur für Anwohnerkinder. Von einem Sankt-Florians-Prinzip kann also nicht die Rede sein! Die Nachbarstraßen könnten sich auch als Interessenten für so eine temporäre Spielstraße beim Beirat melden, dann wäre es z.B. freitags die Brandtstr. und mittwochs die Nachbarstraße. Das verkraften die autoaffinen AnwohnerInnen und v.a. die durchfahrenden NichtanwohnerInnen schon! Und in Notfällen gibts eh Ausnahmen. Für die Kinder im Quartier wäre das super! Und viele EW finden es auch nett, sich auf der Straße zu treffen und gemeinsam einen Kaffee zu trinken. So ist es zumindest in den temporären Spielstraßen in Schwachhausen, In Horn, in der Neustadt, im Viertel und in Blumenthal. Anfallende Kosten für Scherengitter, Beschilderung etc. können vom Förderfonds "SpielRäume schaffen" übernommen werden (Infos zu temporären Spielstraßen und zum Förderfonds gibts beim Verein SpielLandschaftStadt e.V., www.spiellandschaft-bremen.de). Holt Euch die Straße zurück, und wenns nur kurz mal "temporär" ist!

  • #264

    Centaurea (Samstag, 16 September 2017 22:21)

    Dr. Steffi Kollmann, die Trägerin des diesjährigen Bremer Klimaschutzpreises, hatte letzte Woche in einem Vortrag u.a. Fotos zur prekären Parksituation in der Regensburger Straße gezeigt. Hier verdrängen parkende Autos zwischen den Bäumen auf fast der gesamten Straßenlänge sowohl Radfahrer als auch Fußgänger von den ihnen zugewiesenen Wegen. Die Autos parken entweder so weit auf dem Radweg, dass die Radfahrer nicht an ihnen vorbei passen oder soweit auf dem Fußweg, dass die Fußgänger nicht durchkommen. Wenn dann noch Fahrräder am Zaun angeschlossen sind, weil Stellplätze vor den Mehrfamilienhäusern fehlen, wirds richtig eng. Nun hat jemand beherzt eingegriffen und von fast allen angeschlossenen Rädern, auch Kinderrädern, die Ventile rausgedreht und alle stehen platt am Zaun. Das ist ja auch mal ne interessante Maßnahme! Welcher Honk macht denn so eine Scheiße? Der nächste Schritt wäre dann, bei im Weg stehenden Autos die Reifen aufzustechen, oder wie?
    Die Polizei konnte gestern beim Parking Day übrigens von höherer Stelle klären lassen, dass ausgewiesene Parkplätze generell für Fahrzeuge gedacht sind, d.h. auch für unmotorisierte, sprich Fahrräder. Somit können Radfahrer also besser Autoparkplätze vollstellen als den Fußweg zu blockieren, das wird die Autofahrer aber nicht freuen...
    Hier muss mal ganz dringend und grundsätzlich was passieren, und zwar ohne Sachbeschädigungen von den einen an den Fahrzeugen der anderen!

  • #263

    Hier klicken (Samstag, 09 September 2017 15:41)

    Bremer Verkehrswende Initiativen

  • #262

    Karsten (Freitag, 08 September 2017 11:49)

    Vielleicht für den ein oder anderen interessant: http://www.bremenize.com/einladung-an-alle-bremer-verkehrswende-initiativen/

  • #261

    rifi (Samstag, 02 September 2017 10:55)

    Zukunftsweisend wünsche ich mir sichere Parkmöglichkeiten für Lastenräder. Diese können Autos ersetzen, doch fehlt es an guten, sicheren Stellplätzen.

  • #260

    J.Maaß (Freitag, 01 September 2017 08:19)

    Für mich wäre wichtig :
    Das genau markiert wird
    Wo und wie man parken darf!
    In der Winterstrasse und Herbststrasse die Parkplätze mit Farbe markieren. Da sind super Parkbuchten durch die Baumnasen. Ich hoffe es wird endlich was getan . Bevor es zu spät ist .

  • #259

    Marvin (Donnerstag, 31 August 2017 22:29)

    Parkchaos Findorff-Bürgerweide: eine Alternative wäre auch eine Kooperation mit der Brepark: Anwohner könnten dann kostenlos auf der Bürgerweide parken.
    Außerdem sollte man vielleicht erst einmal abwarten, bis die Baustelle Findorffstr. abwarten, die hat den Verkehr in Findorff ja schon ganz schön durcheinander gebracht.

  • #258

    Vivienne Otto (Donnerstag, 31 August 2017 21:31)

    An uns Anwohnern aus der Brandtstraßen-Initiative soll es nicht liegen, nur leider lassen sich die Leute nur sehr schwer mobilisieren, um mit aktiv zu werden. Und irgendwo mussten wir ja anfangen - wir konnten ja schlecht für die anderen Straßen sprechen und Dinge einfordern. Aber natürlich ist klar, dass Bewohnerparken im ganzen Quartier eingeführt werden müsste. Sonst würde sich das Problem nur ein, zwei Straßen weiter verlagern. Und wenn alle "Fremden" hier nicht mehr im Quartier parken könnten, dann sagt mein Bauchgefühl, dass diese "Fremden" dann lieber 3 Euro auf der Bürgerweide zahlen oder mit der Bahn kommen, anstatt ganz im Quartier rund um die Münchener oder Regensburger Straße zu parken und von dort zu Fuß zur Bürgerweide, Messe, Bahnhof etc. zu laufen. Ich glaube, dass sich das nicht soweit "von uns" nach hinten verschieben würde - dazu sind die Leute einfach zu bequem! Also: Auf geht's, mobilisiert viele für das Thema und wenn auch mal andere Anwohner aus diesem Quartier auf einer Beiratssitzung die Forderung stellen; umso besser - die nächste ist übrigens am 5. September!

  • #257

    Bettina Rabe (Donnerstag, 31 August 2017 20:00)

    Parkchaos Findorff-Bürgerweide. Die Bürgerinitiative hat sich zur Entlastung des gesamten Quartiers vordere Bürgerweide gegründet. Wir stellen unsere Ideen zur Verkehrsberuhigung seit zwei Jahren im Beirat vor, basierend auf einem Workshop im Februar 2015, ergänzt es gerne. Bei Interesse kommt gerne morgen im Nahbei vorbei, 1.Sep, Findorffstraße 108, 19 Uhr.

  • #256

    tazmanian (Mittwoch, 30 August 2017 21:33)

    Thema Parkchaos Findorff-Bürgerweide:
    Das Problem nur auf die Brandtstr. zu fokussieren ist viel zu kurz gedacht. Und die Idee dort eine temporäre Spielstraße einzuführen würde nur das Parkchaos in den anderen Straße in dem Gebiet verschärfen. Dort gibt es auch Kinder!
    Es klingt für mich so das nach dem Sankt-Florian-Prinzip nur der eigene Bereich interessiert.
    Nur eine ganzheitliche Lösung für das Gebiet bringt allen Nutzen

  • #255

    http://www.stadtteil-findorff.de/stadtteilbeirat-findorff/aktuelles/ (Freitag, 09 Juni 2017 21:33)

    Traurig genug. Die Sitzung wurde hier ja auch bis heute nicht angekündigt. Hallo, der Mai ist vorbei! Seit fast 2 Wochen!

  • #254

    g.hagedorn (Freitag, 09 Juni 2017 16:29)

    sieben bürger waren bei der öffentlichen stadtteilbeiratssitzung am 08.06.17 anwesend .........!
    sonst noch fragen ?

  • #253

    Zur Homepage Stadtteilbeirat Findorff (Donnerstag, 08 Juni 2017 05:53)

    Warum kündigt der Stadtteilbeirat Findorff wichtige Sitzungen wie die heutige auf der eigenen Homepage, die übrigens für teures Geld erstellt wurde, wiederholt eigentlich nicht an? Wenn die Sitzung mit lauter Findorff Themen schon unsinnigerweise in Walle stattfindet soll man bei der Kommunikation sich nicht über mangelndes Interesse der Bürger jammern, wenn niemand kommt. Oder ist das gewollt?

    Klappt doch mittlerweile wenigstens beim Ortsamt West: http://www.ortsamtwest.bremen.de/findorff/termine-2728

    Nur der Findorffer Stadtteilbeirat bekommt es offensichtlich weiterhin nicht hin, auf der eigenen Seite mit lauter längst nicht mehr aktuellen Terminen. Peinlich, das im Jahr 2017.

  • #252

    Kleingärtner halten nichts von SPD-Vorstoß (Dienstag, 06 Juni 2017 23:30)

    Positiver Zwischenruf von Rike Fischer; aufklärende, gute Hintergrundinformationen von Kirsten Tiedemann.

    Zitat aus dem Weser Kurier: Das Vereinsgelände in Walle gehört zu jenen Gebieten, die sich die SPD-Fraktion als potenzielles Bauland vorstellen kann. Alle Jahre wieder rücken die Kleingärtner in den Fokus der Politik. Der baupolitische Sprecher der Fraktion, Jürgen Pohlmann, hatte vorgeschlagen, brachliegende Kleingartenflächen für den Wohnungsbau zu nutzen.

    Wie kann Herr Pohlmann öffentlich ernsthaft einen solchen Vorschlag machen, wenn er doch wissen müsste, das es für eine Bebauung gar keine Rechtsgrundlage gibt, wie Kirsten Tiedemann in dem Beitrag auf diesem Stadtteilportal gut herausgearbeitet hat?

    Daher Glückwunsch! Jetzt legt sich die SPD sich auch noch mit ihren Kernwählern an: den Kleingärtnern, deren Landesverband in Bremen 17.000 Mitglieder hat, die wiederum viele Familienangehörige haben. Alles übrigens Wähler und Wählerinnen. Der KLEINE MANN von der Straße (hier in seinem mangels finanziellen Möglichkeiten für einen Urlaub auf den Kanaren letzten bezahlbaren Restrückzugsgebiet, dem günstigen Kleingarten) KANN NUR NOCH MIT DEM KOPF SCHÜTTELN.

    Oder hat Dr. Carsten Sieling optimistisch 18 % als SPD Wahlziel ausgerufen? Dann wäre der Zugriff auf die Kleingärten allerdings logisch und nachvollziehbar. Tipp: Die einstige Arbeiterpartei sollte sich mal mit der Geschichte der Kleingarten beschäftigen. Da gibt es viel zu lernen; auch für die Politik von heute. Gilt auch für die beinharte Oppositionspartei CDU, die den Vorstoß von Herrn Pohlmann, ebenfalls nicht von Sachkenntnis getrübt, blind unterstützt. Einfach öfter mal vorher auf den Flächennutzungsplan und in die selbstverfassten Konzepte schauen, statt nicht realisierbare Ideen in die Öffentlichkeit hinauszuposaunen. Ach ja, ist ja Wahlkampf.

  • #251

    outsider (Freitag, 02 Juni 2017 14:50)

    ..vieleicht wird s ja auch mal ne geisterbeiratsitzung ,also ohne publikum (fan kann man nicht sein) .

  • #250

    g.hagedorn (Donnerstag, 01 Juni 2017 19:27)

    wer kommt denn überhaupt noch ?
    tja mein lieber insider,es läuft beim beirat so ,wie sie es mögen.nein, alles ist korrekt.
    außerdem habe ich in brasilien erlebt ,daß stadtbusse von älteren personen ,sprich rentner ,nicht bezahlt werden müssen.komisch nicht ,in einem sogenannten bannanenstaat und schwellenland.und man wurde als ältere person von jüngeren respektiert ,das nur so nebenbei. und hier im sogenannten sozialstatt?
    und wer tummelt sich hier noch im forum? bangebückse?

  • #249

    Insider (Mittwoch, 31 Mai 2017 13:22)

    Guter Witz: Den wichtigen Termin am 8. Juni des Stadtteilbeirates Findorff im Ortsamt in Walle in der Waller Heerstraße 99 stattfinden zu lassen. Auf der Liste: Nur Findorff Themen. Welcher hyperflexible Formalbürokrat hat sich nur diese Ortswahl ausgedacht? Es gibt viele ältere Findorffer, die nicht mehr so mobil sind oder für die Straßenbahnfahrkarten richtiges Geld kosten, die aber kommen möchten. Warum findet die Sitzung nicht in Findorff wieder im Freizi statt? Oder will man, das keiner kommt? Ein Schelm, der Böses denkt.

  • #248

    g.hagedorn (Donnerstag, 11 Mai 2017 14:41)

    tschuldigung ,amberbäume wurden in der kastanienstrsse gepflanzt worden
    und keine alergieplatanen .aber das will doch sowieso keiner wissen.
    und
    ist ziemlich ruhig im gästeforum,stelle ich seit langem fest.
    was ist los ?

  • #247

    outsider (Sonntag, 23 April 2017 21:59)

    wirklich?
    also, ist die münchenerstrasse doch zur beschleunigugsstrecke von motorfahrzeugen aller arten geworden oder täusche ICH mich ?
    und was würde frau und mann dagen tun,ich wüste schon was ,ist nur nicht mehr zeitgemäß .der bürger hätte das in der hand,wenn die polizei sich nicht rührt.

  • #246

    g.hagedorn (Sonntag, 23 April 2017 21:45)

    moin moin
    sind dorten vor der eisdiele wirklich allergietreibende winzplatanen verpflanzt worden? jedenfalls in der kastanienstrasse wohl. wird später mal gut ausschauen ,wenn sie gößer sind und jedes jahr fachgerecht beschnitten werden. warum wurde darüber mal nicht positiv hier im forum geschrieben? grün wirds von selbst wieder,nur siehts nicht mehr so urwaldmäßig aus ,meinetwegen kann es so werden
    ich war eher sehr überrascht als ich von meiner seereise zurück kam, in mein quartier über die pflanzaktion hier. leute es wird wieder grün ,in unserem revier.
    muß schon sagen ,haste wort gehalten august.

  • #245

    Cornelia Himme (Montag, 20 März 2017 19:35)

    HIIILFE!
    Wer hat mein silberfarbenes McBook gefunden?? Vermisse seit Sa 19.3. einen kleinen schwarzen Rucksack in dem sich mein McBook befunden hat. Habe ihn Eichenberger/Göttingerstrasse nach Taxifahrt stehen lassen... Zahle 500,00 Belohnung für die Wiederbeschaffung und werde keine weiteren Fragen stellen. Bitte ruft mich an unter 0421/69498089 - vielen herzlichen Dank sagt Cornelia Himme

  • #244

    Stefan (Dienstag, 07 März 2017)

    Das die Bebauung des Spielplatzes Corveystraße abgeblasen wurde war überfällig. Es ist jedoch nicht in Ordnung die Diskussion auf den Fußballplatz zu verlagern, denn auch hier handelt es sich um eine wertvolle Freifläche die erhalten werden muss. Wie kommt man dazu die Bezirkssportanlage zu bebauen? Wo kann man sich dann noch zwanglos zum Kicken treffen? Ich habe bis jetzt keine vernünftigen Alternativvorschläge gesehen (z.B. im nördlichen Weidedamm wo auch noch Grundstücke frei sind). Man macht es sich immer noch zu einfach.

  • #243

    Anke (Donnerstag, 16 Februar 2017)

    Baumfällung Hemmstraße vor der Eisdiele

    Die Bepflanzung mit Platanen ist eine ziemlich doofe Idee, insbesondere vor einer Eisdiele. Platanen lösen den so genannten Platanenhusten aus - das ist auf dem Findorff-Markt besonders gut zu beobachten: Sogar bei Menschen, die keine Allergien und Heuschnupfen haben, führen die feinen Haare nach kurzer Zeit zu einem Reizhusten.
    Für die Marktbeschicker/Innen, die viele Stunden auf dem Markt verbringen, ist das eine echte Qual und gesundheitlich sicherlich auch nicht unbedenklich.
    Und mit einer Platanenbepflanzung vor der Eisdiele werden wohl auch die Außen-Sitzplätze in Zukunft keinen entspannenden Aufenhalt mehr bieten.

    Zitat aus Wikipedia: ...die jungen Blätter sowie die Rinde und die jungen Zweige sowie Blütenstände sind mit wolligen Sternhaaren überdeckt. Deshalb kann das Einatmen von Haarstaub innerhalb der GESAMTEN Vegetationsperiode bei empfindlichen Personen zu einer Reizung der Bronchien führen, was auch als Platanenhusten bekannt ist.

    Warum bloß kann man nicht heimische Bäume anpflanzen?

    Viele Grüße,
    Anke

  • #242

    Jo (Montag, 13 Februar 2017 08:58)

    Echt schön wie die Einwohner Findorffs sich im um ihren Stadtteil kümmern, man merkt dass so einige Findorffer mit Herzblut dabei sind um diesen Stadteil blühen zu lassen. Danke dafür <3

  • #241

    Haushaltsauflösung Bemen (Montag, 23 Januar 2017 08:55)

    Ich liebe Findorff ! Einer der schönsten Ecken in Bremen.

  • #240

    Stefan O. Schüller (Sonntag, 15 Januar 2017 15:36)

    Tolle Ideen, kombiniert mit mit modernem Design: einfach klasse!

  • #239

    Miri (Samstag, 14 Januar 2017 06:37)

    Absolut keine Kritik von meiner Stelle. Toller Auftritt

  • #238

    Experte (Mittwoch, 11 Januar 2017 14:42)

    Petra Haslop ist klasse und hat schon vielen menschen geholfen. Gutes Interview. Danke, das ihr das gemacht habt.

  • #237

    Kommentar im Weser Kurier: Gut so! (Freitag, 30 Dezember 2016 07:54)

    #236 viele lesen die kommentare ,doch sie wollen sich nicht kritisch äußern,oder mögen ihren namen nicht preisgeben.und warum nicht?

    Tja, Günther, das wüsste ich auch gern. Hast Du eine Antwort? Alle wissen: Auch in Findorff herrscht nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen , wenn man sich umhört. Es verändert sich viel und es gibt Einiges zu verbessern. Wenn man Problemfelder im Stadtteil nicht offen benennt, können sie auch nicht angegangen werden. Man darf und sollte auch kritisieren, aber in der Argumentation daran denken: Es geht letztendlich immer um die Sache und nicht vorrangig um Personen und deren Eitel- oder Befindlichkeiten (von denen natürlich niemand frei ist). Man sollte sich auch nicht voneinander abgrenzen, sondern ehrlich und auf Augenhöhe miteinander reden. Das fällt nicht nur in Findorff manchmal allerdings schwer. Dazu eben zufällig den guten Kommentar im Weser Kurier gelesen zu den Diskussionen im Viertel. Bitte auf den roten Link klicken.

    Es ist übrigens absolut OK im Gästebuch unter einem Nickname zuschreiben, wenn man seinen Namen nicht nennen möchte, weil man Ärger oder berufliche Nachteile befürchtet, wie mir jemand auch schon einmal andeutete. Solche Androhungen gegenüber Kritik finde ich übel.

    Die Kriterien für Beiträge im Gästebuch haben wir ja ganz am Anfang dieser Seite definiert.

  • #236

    güntherhagedorn (Donnerstag, 29 Dezember 2016 23:59)

    jo mathias,der outsider(betrifft#229) hat wohl recht.viele lesen die kommentare ,doch sie wollen sich nicht kritisch äußern,oder mögen ihren namen nicht preisgeben.und warum nicht?

  • #235

    hotel grundlsee (Donnerstag, 29 Dezember 2016 09:44)

    Schöne Stadt! Liebe Grüße aus Südtirol!

  • #234

    vietnam visa hong kong (Dienstag, 20 Dezember 2016 21:01)

    Wonderful Web page Continue the very good work. Thanks a lot.

  • #233

    Svenja Kindergarten (Mittwoch, 14 Dezember 2016 13:27)

    Ich liebe Findorff!
    Bin mindestens einmal im Jahr dort, um Verwandte zu besuchen (ich selbst wohne in Hamburg) - und irgendwie fühle ich mich dort immer heimisch.
    Ich finde es toll, dass es diese Seite gibt; weiter so!

  • #232

    Mathias Rätsch (Freitag, 09 Dezember 2016 06:37)

    Hallo Outsider,

    gern nochmal erklärt: Dieses ist ein ehrenamtlich betriebenes Stadtteilportal, das nichts mit dem Weser Kurier, den wir sehr schätzen, zu tun hat. Das Gästebuch bietet die Möglichkeit, eine Verlinkung zu setzen. Das hat unter unser Kommentator in seinem Eintrag #229 gemacht, wahrscheinlich weil dem User der Artikel gefiel. Was darin sehr mutig ist kann ich nicht erkennen; schließlich ist es Aufgabe der Presse über die Bremer Politik kritisch zu berichten und selbstverständlich kann man auch in diesem Gästebuch offen seine Meinung zu Themen im Stadtteil sagen, wenn bestimmte Kriterien eingehalten werden (siehe oben).

  • #231

    outsider (Donnerstag, 08 Dezember 2016 10:37)

    #229..........und es wird weiter geschwiegen.dieser artikel ist durch die WK-redaktion frei geschaltet worden? erstaunlich und sehr mutig.besinnliches weihnachtsfest und einen lustigen rutsch ins neue jahr 2017.alles bleibe so ,und starr ruhet der see.......
    hoffe nur ,es werde stürmischer!?

  • #230

    Tim Bruch (Dienstag, 06 Dezember 2016 17:48)

    EXCALIBUR sehe ich mir auf jeden Fall an. Danke für den Tipp.

    Lg Tim

  • #229

    Hier klicken! (Mittwoch, 30 November 2016 15:35)

    Wahrheit ist die Übereinstimmung der Erkenntnis mit ihrem Gegenstand.

  • #228

    Franz Sternbald (Mittwoch, 09 November 2016 12:48)

    Wir sind die Basis einer Pyramide!
    Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
    Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald

  • #227

    Martin (Sonntag, 30 Oktober 2016 09:45)

    Guten Tag.
    Ich habe eine Frage und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
    Ich suche für kommenden Samstag einen Platz, an dem man Spiele spielen kann. Es sollte draußen sein und eine Rasenfläche vorhanden.
    Ich möchte zu meinem 31. Geburtstag mit Freunden ein paar Spiele im freien spielen und Suche dafür den geeigneten Ort in Findorff. Kann mir jemand helfen?
    Ps: Wir haben 3 Kisten Bier und einen Bollerwagen dabei, aber nehmen unseren Müll selbstverständlich wieder mit!

  • #226

    Leben in Findorff (Freitag, 28 Oktober 2016 07:05)

    Sehr geehrte Frau Tritsch,

    der historische Wanderweg durch Findorff umfasst insgesamt 25 Tafeln. Wir haben recherchiert und sehr versteckt einen Flyer als PDF gefunden, den man herunterladen kann und der wenigstens die Stationen auflistet und den Rundgang kurz beschreibt.

    http://www.buergervereine-bremen.de/flyerBVF.pdf

    Mehr Hintergrundinfos zum historischen Rundgang auch unter diesem Link:

    http://www.stadtteil-findorff.de/stadtteilbeirat-findorff/erholung/

    – ein Artikel von Anke Velten aus dem Stadtteil-Kurier vom 16.09.2010.

    Zudem haben wir ergänzend eine ganz andere Stadtteilbegehung recherchiert, die sich auf Spurensuche zur NS-Zeit in Findorff begibt. Dieser Rundgang ist sehr gut aufbereitet: Die Stationen dieser Route und die Route selbst lassen sich im Internet sehr gut nachverfolgen und ausdrucken über folgenden Link:

    www.spurensuche-bremen.de/route/rundgang-1/

    Danke für Ihre Anfrage. Ich hoffe, wir konnten Ihnen helfen und wünschen viel Spaß bei der Entdeckung unseres schönen Stadtteils.

  • #225

    regina tritsch (Donnerstag, 27 Oktober 2016 21:43)

    erst mal: ich bin nicht aus findorff, wollte aber heute kind und kinderwagen einer freundin durch findorff schieben. da bot sich der historische rundgang an. lok, kirche und markt konnte ich mir noch merken, aber dann wars vorbei. leider ist nur an der ersten tafel eine karte und ich hab auch nicht rausfinden können, ob es einen flyer gibt und wenn ja, wo ich ihn bekommen kann. nächste woche möchte ich wieder los. können sie mir weiterhelfen?
    herzlichen dank regina tritsch

  • #224

    S. Schmidt (Donnerstag, 27 Oktober 2016 16:38)

    Bildungsenatorin Dr. Bogedan im August 2016 im Interview: … Bremen ist aus pädagogischen Gründen davon überzeugt, dass im Grundschulbereich die gebundene Ganztagsschule besser geeignet ist. … An gebundenen Ganztagsgrundschulen ist die Teilnahme Pflicht. Es gibt aber zahlreiche Eltern, die die offene Ganztagsschule bevorzugen, weil hier die Teilnahme freiwillig ist, der Unterricht bis 13 Uhr stattfindet und sich danach Freizeitaktivitätsangebote anschließen. Insofern hält Bremen sowohl offene als auch gebundene Ganztagsangebote bereit….

    Zitat Artikel Weser-Kurier im Oktober 2016: ... Es ist ein Thema (gemeint sind die Hortschließungen), mit dem sich über kurz oder lang auch viele andere Horteinrichtungen der Stadt auseinandersetzen müssen. Denn dass die Hortbetreuung mit dem Ausbau des Ganztags ein Auslaufmodell sei, hatte Behördenvertreter Wolfgang Bulling bei der Septembersitzung des Findorffer Beirats bestätigt.

    Wenn man heute das und morgen das erzählt, ist es besonders skandalös, wenn man ohne überhaupt mit den Eltern zu sprechen das sehr gut funktionierende Hortangebot der freien Träger in Findorff und Bremen erstmal völlig konzeptlos zerschlagen möchte, ohne das man das man alternative Plätze und eine qualitative Ganztagsschule auch nur im Ansatz schon geschaffen hätte (wenn sie denn überhaupt jemals kommt). Unmögliche Vorgehensweise! Ich hätte nie gedacht, das ich als treue SPD-Genossin der CDU zustimmen muss. Aus dem Weserkuier: Die Bremer CDU macht der Bildungsbehörde schwere Vorwürfe wegen der fehlenden Kita-Plätze: Sie habe Gelder nicht beantragt, die Augen vor der Realität verschlossen und betreibe Aktionismus statt konkreter Maßnahmen.

    Aktionismus statt konkreter Maßnahmen. Planlos, ziellos, dreist... so ist es. Wenn man selbst offensichtlich katastrophale Behördenstrukturen hat, kann man für die Bremer Kinder auch keine guten Strukturen schaffen. Woher soll man denn wissen, wie das überhaupt geht? Auch das von Ihnen erfreulicherweise auf diesen Seiten dokumentierte Kita-Konzept der Bildungsbehörde für Findorff kann ich nur als Provokation auffassen… es ist eine echte Frechheit.

  • #223

    Findorffer (Freitag, 21 Oktober 2016 13:26)

    Wann - ist in unserer Gesellschaft eigentlich klar, dass Kinder (egal welches ALTER) unserer ALLER Zukunft sind. In Findorff spitzt es sich seit JAHREN zu. Das Problem „kleine Kinder“ ist nicht erst 2016 entstanden. Es existiert für mich seit über 20 Jahren.
    Die Kita/ Hort Plätze die HEUTE fehlen > entwickeln sich MORGEN zum Schulproblem. Die Hortplätze in die Schulen (überwiegend Grundschulen) zu verlagern ist sehr kurzsichtig, denn in spätestens 3-4 Jahren fehlen die Plätze in den Schulen. (Wenn sie nicht sogar schon jetzt fehlen)
    Früher konnten die Kinder in Findorff auf Spielplätzen, dem Sportplatz und auch auf allen Schulhöfen spielen.
    Spielen auf den Schulhöfe, sind mit der Ganztagsschule und dem immer mehr werdenden Nachmittagsunterricht nicht mehr möglich.
    Weitere Flächen die zum Spielen wegfallen – nun auch noch Bebauung auf Spiel- und Sportflächen > einfach nur schlecht. Und wer ist wieder der Dumme > die schwächsten in unserer Gesellschaft > unsere Kinder!
    Eine Idee: Die alte Waller Fleet Kirche könnte eine schöne Kita sein (Ob sie noch zur Verfügung steht?)

  • #222

    Quelle: http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?id=162146 (Donnerstag, 20 Oktober 2016 06:44)

    Hallo Protestler,

    so formuliert man Forderungen! Da steht alles drin, das keiner sagen kann, er hätte es nicht gewusst. Bitte lesen, damit ihr wisst das der Runde Tisch in Findorff n nicht weiter stört. Kleiner Trost: Dafür hat die Senatorin auch 2 Jahre gebraucht. Passiert ist in diesen 2 Jahren wenig bis nichts, aber daran kann sie sich jetzt messen lassen:

    Maßnahmenplan zur Schaffung von mehr Kita- und Krippenplätzen (kurz- und mittelfristig)

    1. Verlagerung von Hortplätzen an Grundschulen und sofortige Nutzung der frei werdenden Räume für die Kindertagesbetreuung: mögliche Standorte wurden von SKB benannt, Absprachen mit den Trägern über die konkrete Umsetzung werden kurzfristig getroffen.

    2. Sofortige Bestandsaufnahme aller eingeleiteten, aber noch nicht vollendeten Projekte zur Schaffung von Kita- und Krippenplätzen und Entwicklung eines Masterplans zur raschen Umsetzung dieser Projekte: Die Informationen werden jeweils für den Unterausschuss „Frühkindliche Bildung“ der Deputation für Kinder und Bildung aktuell aufbereitet und nachfolgend den anderen Gremien zur Verfügung gestellt.

    3. Bestandsaufnahme aller Verwaltungs- und Entscheidungsverfahren bei Schaffung neuer Kita- und Krippenplätzen und bei Bau neuer Einrichtungen der Kindertagesbetreuung mit dem Ziel der Straffung und Vereinheitlichung: Der neu geschaffene Staatsräte-Jour fixe der Senatsressorts Kinder und Bildung, Bau, Finanzen und Senatskanzlei klärt mögliche Verfahrenserleichterungen.
    Sofortige Identifizierung geeigneter Grundstücke für den Bau neuer Kitas und Krippen in Stadtteilen mit aufholendem Entwicklungsbedarf bei der Versorgung von Kindern bis zur Einschulung - in enger Abstimmung mit Ortsämtern und Beiräten und allen Senatsressorts: Der Auftrag wurde Anfang August an Immobilien Bremen erteilt. Zu den ersten Rückmeldungen erfolgen nun die Bewertungen zur fachlichen Eignung.

    4. Kurzfristige Erhöhung der Ausbildungskapazitäten der sozialpädagogischen Fachkräfte, insbesondere auch der berufsbegleitenden Ausbildungsgänge und Steigerung der Ausbildungsplätze in Kitas (ErzieherInnen im Berufspraktikum), einhergehend mit der notwendigen Ressourcenausstattung. Die zuständigen Referate 31 und 22 der Senatorin für Kinder und Bildung erarbeiten Lösungsmöglichkeiten.

    5. Umgehende Festlegung der Bedingungen für den Bau von Kita- und Krippeneinrichtungen durch Investoren in Kooperation mit freien Trägern und KiTa Bremen auf privaten und öffentlichen Grundstücken in Stadtteilen mit aufholendem Entwicklungsbedarf bei der Versorgung von Kindern bis zur Einschulung: Vergaberechtliche Fragestellungen wurden ressortübergreifend sowie unter Einbezug eines externen Experten geklärt. Die Verfahren gehen nun in die Umsetzung.

    6. Umgehende Einsetzung und Tagung einer Kita- Steuerungsgruppe unter Leitung der Senatskanzlei mit Beteiligung der Bildungs-, Sozial-, Bau- und Finanzbehörde mit regelmäßiger Berichterstattung an das Bündnis. Diese Aufgabe übernimmt der Staatsräte-Jour fixe, zu dem die Senatskanzlei einlädt. Die inhaltliche Federführung liegt bei der Senatorin für Kinder und Bildung.

    7. Entwicklung und Vorlage eines Konzepts zur Einführung eines neuen Finanzierungs- und Steuerungssystems der Kindertagesbetreuung in Bremen bis Ende 2016 unter Einbezug des Gutscheinsystems in Hamburg sowie Konzepte anderer Kommunen. Der Arbeitsauftrag ist an die Arbeitsgruppe Finanzierung des Bündnisses ergangen. Dort sollen Ziele, Instrumente und Maßnahmen durch die Expertise der kirchlichen und freien Träger im Zusammenspiel mit dem Eigenbetrieb KiTa Bremen erarbeitet werden, um einen politischen Entscheidungsprozess vorzubereiten. Geplant ist eine vorbereitende Arbeitsgruppe mit Fachleuten, die Empfehlungen für die UAG Finanzierungssystematik und das Plenum bis Dezember 2016 vorlegt.

    8. Kurzfristiger Einsatz von Containern als Ergänzungsbauten auf Kitagrundstücken: Die Träger überprüfen hier ein mögliches Interesse und potenzielle Standorte. Immobilien Bremen rechnet mit einer kurzfristigen Umsetzung dieser Lösung bis Ende des Jahres.

    9. Zusätzliche Plätze können über die Nutzung ergänzender, ggf. ausgelagerter Räumlichkeiten geschaffen werden (sog. Dependancen): In etwa 20 Schulen könnten Klassenräume und/oder Hausmeisterwohnungen zur Verfügung gestellt werden. Auch andere Räume (Bürgerhäuser, Kirchengemeinden, etc.) könnten befristet genutzt werden. Die Träger werden gebeten, eine Nutzung zu prüfen.

    10. Zusätzliche Plätze können über die Nutzung ergänzender, ggf. ausgelagerter Räumlichkeiten geschaffen werden (sog. Dependancen): In etwa 20 Schulen könnten Klassenräume und/oder Hausmeisterwohnungen zur Verfügung gestellt werden. Auch andere Räume (Bürgerhäuser, Kirchengemeinden, etc.) könnten befristet genutzt werden. Die Träger werden gebeten, eine Nutzung zu prüfen.

  • #221

    19.10.2016 im Weser Report (Mittwoch, 19 Oktober 2016 18:23)

    Realitätsverlust beschreibt medizinisch gesehen den geistigen Zustand einer Person, welche nicht in der Lage ist, die Situation, in der sie sich befindet, zu begreifen. Warum auch die Bildungsbehörde Wunschvorstellung (hohe Qualitätskriterien für KITAS) und Wirklichkeit (Container als Kita-Kösung, aber leider kein Personal) nicht mehr unterscheiden können?

    Klicken Sie auf den Link.

    Und vor dieser Behörde machen Ortsamtleitung und Findorffer Bildungsausschuss als völlig unkritische Erfüllungsgehilfen opportunistisch den Kotau. Man kann nur noch fassungslos mit dem Kopf schütteln.

    Super Peinlich Das. Wo bleibt die Opposition in Findorff?

  • #220

    Das literarische Quartett (Dienstag, 18 Oktober 2016 18:51)

    Ziel des Runden Tisches ist es, eine für alle Beteiligten tragfähige Lösung im Konflikt zwischen professioneller Kinderbetreuung und dem Spiel von Kindern im öffentlichen Raum zu erzielen. Interpretation gefällig?

    Ziel des Runden Tisches

    heißt: Der Runde Tisch kann Ziele definieren wie er will...

    ...aber entscheiden wird am Ende der Beirat. Da sollten wir uns Bitteschön nichts vormachen (O-Ton Moderatorin Anne Drewermann nach bisher insgesamt ca. 6 Stunden Diskussion). Und der entscheidet nach den Zielen der Bildungsbehörde. Ergebnisoffen? Auf Augenhöhe? Steht in der Zieldefinition nicht.

    ist es, eine für alle Beteiligten tragfähige Lösung

    heißt: Irgendein Kompromiss, der den Protest durch Spiel auf Zeit beruhigt und bei dem alle Beteiligten und besonders die politisch Handelnden Gesicht wahren und irgendwas als politischen Erfolg verkaufen können, muss gefunden werden. Im Zweifelsfall auch die ursprüngliche Lösung einer Spielplatzbebauung, weil es im Stadtteil ja sonst keine öffentlichen Riesenflächen gibt, wie als Ergebnis am Ende des Runden Tisches völlig überraschenderweise erarbeitet wurde. O-Ton Ulrike Pala, Leiterin Orts­amt West bereits am 8. 7. 2016 in de taz: „Wir haben keine einzige städtische Freifläche, die wir anbieten können“. Wenn das so ist, was suchen wir dann?

    im Konflikt

    heißt: Der Begriff "Konflikt" wird hier bewusst im falschen Kontext eingesetzt, um Kitaplätze gegen Spielplätze auszuspielen, denn: Es gibt gar keinen Konflikt zwischen professioneller Kinderbetreuung und dem Spiel von Kindern im öffentlichen Raum. Das lässt sich durch kleinteilige Lösungen gut vereinbaren. Es gibt einen Konflikt zwischen den Zielsetzungen und vermeintlichen Qualitätskriterien von Bildungsbehörde/Behörde und den Bürgern/Initiativen, weil die Bebauung der letzten öffentlichen Sport- und Spielflächen als anscheinend einzige fundamentalistisch vertretene politische Lösung im Stadtteil in Findorff von jedem klar denkenden menschen und den über 1500 Unterzeichenern gegen eine Bebauung des Corveyspielplatzes nicht zu akzeptieren ist.

    zwischen professioneller Kinderbetreuung

    heißt: Elterngruppen und "Familien in Findorff" sind als bewährte kleinteilige Lösungen nach dem Kita Planungen der Bildungsbehörde als nicht im Stadtteil zentralisierte Gebäudelösungen Auslaufmodelle und leisten nach den von der Behörde immer wieder angeführten heutigen, sehr hohen Qualitätskriterien keine professionelle Kinderbetreuung mehr; bzw. haben auch kein aus Sicht der Bildungsbehörde heute unbedingt erforderliches Außengelände. Noch braucht man sie, aber wenn die Riesenbauten erstmal stehen, kann nur dort professionelle Kinderbetreuung geleistet werden und man bestimmt endgültig die Regeln á la KiTa Bremen als Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen.

    und dem Spiel von Kindern im öffentlichen Raum zu erzielen.

    heißt: öffentlicher Raum kann auch im Bürgerpark oder zwischen Mülltonnen sein. Heißt nicht explizit: Spielplätze- und Sportflächen sind unantastbar und müssen erhalten, bzw. wegen Unterversorgung ausgebaut werden. O-Ton Ulrike Pala, Leiterin Orts­amt West bereits am 8. 7. 2016 in der taz :„Es gibt sechs weitere größere Spielplätze im Stadtteil – und den Bürgerpark“. Das muss aus Sicht von Frau Pala an Spielflächen anscheinend reichen. In Gröplingen und Walle ist man ja auch nicht sehr verwöhnt.

    Alles klar? Haben Sie verstanden?

  • #219

    Sowas von egal (Montag, 17 Oktober 2016 19:55)

    Wieso unterstellen Sie unseren hochkompetenten, integren... tätigen Beiratsmitgliedern...

    Hüstel, hüstel, könnte DAS ironisch gemeint sein? Aber was machen SIE jetzt? Lassen die Initiativen als Verderber im schmutzigen Spiel den runden Tisch wenigstens platzen, um öffentlich zu zeigen, was er anscheinend ist: Nicht mehr als eine offensichtliche Farce?

    Fragen SIE dazu Herrn R., den SPD Spitzenkandidaten IHRES Vertrauens, der in seiner Leistungsauflistung dem Stadtteil das GLÜCK bringt, zu seinen vorschnellen, aber wenigstens ehrlichen Verkündigungen auf der parteieigenen Homepage. Fragen SIE ihn und seine Parteikollegen, was ein runder Tisch eigentlich soll, wenn bereits alles klar ist: Die Bebauung von Spiel- und Sortplätzen kommt! Fordern SIE wenigstens ein, das sich die einzelnen Beiratsmitglieder, die notfalls für vermeintliche politische Erfolgen, die keine sind, Spielplätze und Sportplätze hemmungslos bebauen wollen, sich mit Gesicht, Namen und Parteizugehörigkeit öffentlich dazu zu bekennen.

    Fragen SIE auch immer wieder nach, warum es dem Beirat seit Jahren nicht gelingt, mangels irgendwelcher eigener Ideen und Ansätze Alternativen wie z. B. den trostlosen Evergreen /Evergrey der Stadtplanung in Findorff, DIE PLANTAGE, mit neuen Ideen zu bespielen! Die Senatsbaudirektorin Professorin Dr. Iris Reuther aus Leipzig wollte dort wenigstens 2015 noch Bäume pflanzen (wirklich geniale Idee, Wunderbäume kommen allgemein auch immer sehr gut beim Wahlvolk an) und war dann aber leider wieder weg aus dem kleinen Stadtteil ohne jede Bauhaus-Architektur, den sie gar nicht so wirklich kannte. Welche Ideen aber hat eigentlich der ortsansässige Beirat und wenn er welche hat, wann und wie will er die Umsetzung endlich angehen?

    Auch wichtig: Bitte fallen SIE nicht auf dem Trick der Ortsamtleiterin rein, die mantramäßig immer davon spricht, das keine Spielfläche verloren gehen soll. Sie meint: Spielplätze können bebaut werden, wenn es irgendwo entsprechende Ausgleichsflächen gibt. DAS heißt nicht, das der Spielplatz nicht bebaut werden soll – das soll es nur öffentlich suggerieren (sprachlich wirklich CLEVER), bis das große Erwachen dann kommt. Informieren SIE sich, was und wo Ausgleichsflächen tatsächlich sind. SIE werden sich wundern!

    Und... Oh Gott: Es gibt bisher auch keine Distanzierung der Bildungsbehörde, Sport- und Spielplätze notfalls zu bebauen! Warum auch? Man bleibt dabei. Warum auch nicht? Fordern SIE aber diese notwendige Distanzierung von einer absurden Planung unerbittlich immer wieder öffentlich ein! Und lesen SIE unbedingt auch nochmal genau die vom Ortsamt ??? und/oder der wirklich schlauen Moderatorin (keine Ironie, deshalb macht sie ja den Job) formulierte Aufgabenstellung des Runden Tisches:

    Ziel ist es »eine für alle Beteiligten tragfähige Lösung im Konflikt zwischen professioneller Kinderbetreuung und dem Spiel von Kindern im öffentlichen Raum zu erzielen«.

    Schon da hätte es bei den Initiativen ganz laut klingeln müssen. Eindeutig: Diese Formulierung spielt KITAS gegen SPIELPLÄTZE aus. Ansonsten lässt diese Formulierung alles offen... Ja, diese cleveren lokalen Politikvollstrecker sind nicht dumm! Sie lieben Hintertürchen! Das beginnt mit den Formulierungen. Warum haben die Initiativen nicht von Anfang an eingegriffen und selbst mit formuliert?

  • #218

    Nicht egal (Montag, 17 Oktober 2016 19:53)

    Niemand hat die Absicht eine Mauer, ach nee, eine Riesenkita auf Spielplätzen zu bauen...

    Glaubten Sie bisher wirklich das Politiker immer die Wahrheit sagen? Wird echt im Hintergrund gekungelt? Kann das wirklich sein? Sind SIE, ICH oder WIR naiv? Wissen wir das nicht alles und können oder wollen es aber nicht beweisen? Wenn SIE das können, machen SIE die Lügen, die man IHNEN entgegengebracht hat, gern öffentlich, wenn ihr Beweis Substanz hat. Es wird aber leider nur wenige Findorffer interessieren... auch auf diese Trägheit der Masse setzen die potentiellen Sport- und Spielplatzbebauer... Vergessen SIE niemals: die Paladine der Bildungsbehörde sind im gegensatz zu den Initiativen geschulte und ausgebuffte SchlaueProfiDemokraten! Die kennen die kleine Bremen- und Findorffwelt der kurzen Wege zwischen Bürger-, Kleingarten- und Sportverein.

    Fragen SIE doch unverbindlich, aber offensiv am nächsten Runden Tisch nach: Ist der Beirat für die Interessen Findorffer da (nochmal an 1600 Unterschriften erinnern, immer wieder) oder geht es bei der Corveyspielplatz Diskussion eigentlich darum die Ziele der Bildungsbehörde den Bürgern vor Ort nett im vermeintlichen pillepalle Konsens mehr oder weniger geschickt unterzujubeln?

    Fragen SIE auch: Wieso versucht man im Findorffer Bildungsausschuss permanent und immer wieder ausschließlich im voraus eilenden Gehorsam den Zielen der SPD Bildungsbehörde zu entsprechen, die dann ihre Flächen für ihr Riesenbauten-Konzept, die es als Flächen in Findorff so groß gar nicht gibt, gefälligst selbst suchen soll, wenn es keine angewandte gedankliche Flexibilität geben sollte. Wieso fordern die Initiativen dafür nicht GANZ EINFACH öffentlich einen eindeutigen Beschluss vom Beirat, das in Findorff keine Sport- und Spielplätze bebaut werden? Muss und wird er ja nicht beschließen, aber dann wissen wir, was wir an diesem tatkräftigen Beirat haben!

    Letzte Frage: Warum lässt sich dieser verschlafene Stadtteil das alles gefallen? Weil er überaltert ist und Kinderspielplätze in dieser Gesellschaft nicht so wirklich interessieren? Upps, könnte ja sein.

    Auch ich verstehe jedenfalls nicht mehr, wie man als Beirat einseitig BLINDLINGS sein kann. (oder schreibt man das angesichts der geplanten und zeitlich überholten Riesenbauten-Architektur wie in den Siebziger Jahren vielleicht BLIND LINKS ???)

    Und ich verstehe bei Ihnen nicht, warum SIE ihr klar definiertes Ziel HÄNDE WEG VOM CORVEYSPIELPLATZ nicht weiterhin massiv und auch emotional immer wieder GEMEINSAM einfordern, statt sich hier jetzt untereinander anzumachen. Mit knallharten Sätzen wie ...Christian, ich finde Dich ja gut, aber... wird das jedenfalls mit dem Protest nichts werden. Da muss man bei diesen erfahrenen und parteigeschulten HARDLINERN schon sehr eindeutig immer wieder lautstark auf allen Kanälen öffentlich POSITION beziehen und hartnäckig bleiben, was (zugegeben) sehr ermüdend und frustrierend sein kann. Da ist der schmerzfreie Beirat für seine Position bisher eindeutig hartnäckiger und geschickter vorgegangen. Glückwunsch, leider!

    Nur eines ist jetzt schon ebenso klar: Konstruktive Bürgerbeteiligung... das lieben die verwaltungstechnisch erstklassige Ortsamtsleiterin und manche Beiratsmitglieder in ihrer (teilweisen) Selbstgefälligkeit nicht wirklich. Bürgerbeteiligung ist ja auch anstrengend und nervend. Abstimmen über irgendwas und ab und zu ein paar Euros verteilen hingegen ist KLASSE! Da freuen sich ALLE!

  • #217

    Egal (Montag, 17 Oktober 2016 11:37)

    Entschuldigung, bei hochkompetent und integer musste ich wirklich lachen. Wenn der Beirat wirklich so kompetent und integer wäre hätte er lange eingesehen, dass diese Freifläche erhalten werden muss. So schadet er dem Stadtteil.
    Das schmutzige Spiel besteht darin, dass der Beirat den runden Tisch will, aber nicht bereit ist die Bebauung zurückzunehmen. Es wird sogar auf der SPD Seite damit geworben, dass eine Kita beschlossen wurde. Zudem zieht er ständig ohne Absprache neue Kaninchen aus dem Hut, will sagen es laufen unsaubere Dinge hinter den Kulissen. Und mindestens ein Beiratsmitglied hat die Unwahrheit gesagt.
    Haben Sie verstanden?


 

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